Erste eigene Modenschau – Fashion Week Finals Berlin

Als Gast bei einer Modenschau, Theaterstück, Konzert oder Ähnliches, bekommt kaum etwas vom Backstage Bereich mit. Hinter den Kulissen passiert in den letzten Minuten vor dem Event unglaublich viel. 2019 veranstaltete Cocaine Models in Kooperation mit dem FIV Magazin und dem Haubentaucher Berlin die letzte Berlin Fashion Week Show mit der anschließenden Aftershow Party. Angefangen bei der Location und Equipment, Models und Designern, bis hin zu Musik und Catering, Mitarbeitern und Einladungen. Eine Aufgabe in die man erst einmal reinwachsen muss. Wir haben unser Team Mitglied Dilara nach den aufregenden Wochen interviewt und sie zum Thema Modenschau organisieren, planen und verwirklichen befragt.

Fashion Week Finals – Modenschau Planung

CM: Liebe Dilara, die anstrengenden Wochen sind vorbei. Die Show war trotz des Regens ein großer Erfolg und die geladenen Gäste waren zufrieden. Wenn du zurück blickst, wie war diese Erfahrung für dich?

Dilara: Sobald ich anfange alles Revue passieren zu lassen, fällt mir erst einmal auf, was wir in kürzester Zeit geschafft haben. Es lief anders als gedacht und noch viel besser. Ich kann dem Team gar nicht genug danken, die mir in den stressigen Momenten eine unglaublich große Hilfe waren! Dafür, dass wir alles in so kurzer Zeit geplant haben, ist es ein voller Erfolg gewesen. Da können die nächsten Shows nur noch besser werden.

CM: Wie lief das ganze ab? Wer hat was organisiert?

Dilara: Naja also wenn du mich fragst, haben wir alle Alles abgearbeitet. Es wäre falsch zu sagen, das war meine Aufgabe und das war seine Aufgabe. Ich würde sogar sagen, ich wurde ins kalte Wasser geschmissen aber es hat mega Spaß gemacht! Erst einmal haben wir, die Hauptorganisatoren telefonisch Kontakt aufgenommen und die allgemeinen ToDo’s aufgeschrieben. Diese Punkte waren noch relativ gut aufgeteilt. In Berlin haben wir dann zwei Wochen Vorort jeden Tag mit Meetings und Office Zeit vieles einfach zusammen abgearbeitet.

CM: Die ToDo’s, wie habt ihr die herausgearbeitet? Bzw. hattet ihr einen vorgefertigten Plan, den ihr einfach abarbeiten konntet?

Dilara: Schön wär es gewesen aber nein hatten wir nicht. Wir haben uns als Privatperson einfach gefragt: Was braucht man für eine Fashion Show. Natürlich ist uns nicht alles im ersten Moment eingefallen. Aber viele Punkte bauen einfach aufeinander auf.

CM: Wie seid ihr auf die Location gekommen?

Dilara: Ich nehme schon seid 2 Jahren bei der Berliner Fashion Week teil und habe auch immer Spaß dabei gehabt. Nur finde ich das E Werk, als FW Location nach dem zweiten oder dritten Tag nicht mehr so spannend. Mit dem Haubentaucher haben wir einfach eines der exklusivsten Eventlocations Berlins bekommen. Der Laufsteg auf dem Pool ist einfach perfekt gewesen und hat zu den Designerinnen von Nil & Mon und LinArt Project gut gepasst.

CM: Was ist für eine Fashion Week Planung das A&O?

Dilara: Man selbst sollte spontan, kreativ und organisiert arbeiten können. Alle 3 Komponenten wirken am Ende natürlich zusammen, aber jeder im Team ist wichtig und sollte seine Aufgaben selbstständig vollenden können. Und wenn es ein Problem gibt – dann wird man kreativ! Kommunikation innerhalb des Teams ist auch unfassbar wichtig. Tauchen 2 Stunden vor Beginn der Show Probleme auf, die man hätte wesentlich früher lösen können, strapazieren jedem im Team die Nerven. Eben um das zu vermeiden, kann man jederzeit über alles reden und Kleinigkeiten besprechen.

CM: Also im Bereich Event Management hast du jetzt schon gearbeitet. Dazu gibt es auch viele Anleitungen im Internet. Aber was zeichnet die Fashion Week Finals aus?

Dilara: Die Fashion Week ist für Modeinteressierte das Event des Jahres. Überall reisen Designer, Stylisten, Schauspieler, Models, Magazine und Presse an, um sich anzuschauen was dieses Jahr im Trend ist und berichten. Dementsprechend hoch ist der Druck eine gute Show zu präsentieren. Ich denke komplett nach Anleitung sollte man nicht arbeiten. Natürlich ist die Struktur das Wichtigste, aber man sollte mit spontanen Ideen und Veränderungen in den letzten Minuten klar kommen.

CM: Kannst du einmal aufzählen – worum du dich hauptsächlich gekümmert hast?

Dilara: Die Akkreditierungs- und Guestliste mit der Sitzplatzkoordinierung war auf jeden Fall sehr viel Arbeit. Wir haben als Modelagentur ein Open Casting für Models vorher gemacht und noch einige Jungs und Mädchen für die Show dazugewinnen können. Da ich täglich im Kontakt mit den Designerinnen war, habe ich extra Sponsorings übernommen. Beispielsweise habe ich Accessoires und Make-up Sponsoren organisiert, alles natürlich auf WIN WIN Situation. Wir freuen uns auf jedenfall auf neue Projekte, mehr Modenschaus!

CM: Es war ein voller Erfolg und wir wünschen dir weiterhin viel Spaß!

3 Tage aus dem Leben eines Models! Ein Kurzfilm mit Chand Smith

Heute präsentieren wir euch einen Kurzfilm über das Leben eines Models! Wir haben Chand Smith, ein internationales Topmodel, 3 Tage lang begleitet und den Modelalltag dokumentiert. Chand ist in 8 verschiedenen Agenturen verteilt über die ganzen Welt. Das Fashion und Sportmodel war nun in Deutschland für einen Job und erzählt uns über sein aufregendes Modelleben. Chand ist sehr professionell und Erfahren vor der Kamera. Viel Spaß mit dem Kurzfilm! Mehr über unsere Modelagentur auf Youtube.

Schaut euch jetzt den Kurzfilm über den Modelalltag an!

Johanna – USA, TV-Werbespot und zurück nach Chicago

Wir haben uns mit unserer Johanna getroffen. Ein Model, die eine aufregende Reise mit uns bisher schon erleben durfte. Wie wichtig eine ausgewogene und gesunde Ernährung für ein erfolgreiches Model ist und, dass Spaß und Disziplin  essenziell für den Erfolg sind, sind nur ein paar Punkte, die sie uns mit Überzeugung mitteilt.

Von Deutschland nach Chicago – International Commercial Model

Wir waren froh Johanna wieder zu sehen und haben die Gelegenheit gleich genutzt noch mehr interessante Infos rund um die Modelwelt und wie man erfolgreich sein kann als Model aus ihr herauszukitzeln. Im Interview findest du viele interessante Infos über das Modelleben aus der Sicht eines Models.

Werbesport Kontaktlinsen

Hier noch der Kontaktlinsen Werbespot von Alcon

 

Modeln – Paris Girl Charlene im Video Interview!

Charlene, eins unserer Models aus Paris hat uns in der Agentur besucht. Sie arbeitet international sehr erfolgreich und begeistert mit ihrem aussergewöhnlichen Look! Wir haben die Gelegenheit genutzt um ihr für euch ein paar Fragen zu stellen. Was gefällt ihr am besten am Modeln, wie fing sie mit dem Modeln an und alles rund um den häufigen Wechsel ihrer Haarfarbe. Charlene ist besonders spannend, da sie es nicht nur liebt vor der Kamera zu stehen sondern auch selbst hinter der Kamera arbeitet und Kurzfilme dreht und produziert. Schaut euch das Video in voller Form auf Youtube an:

Das Video Interview mit unserer Charlene

In der Mode spielt die Musik: Musiker statt Influencer – Interview mit CM Modelagent Stephan

Im Magazin Textilwirtschaft gibt es jetzt einen interessanten Artikel zum „Comeback“ von Musikstars in der Werbung. Stars wie Elli Goulding (Deichmann) und A$ap Rocky (Zalando) sieht man in den aktuellen Kampagnen der Modeketten. Weiterlesen

Curvy Models! Das Interview mit Oliver Rudolph im FIV Magazine #backstage

Curvy Models – Oliver Rudolph, CM Fotograf & Creative Arts Director im Interview mit Soraya Wanya (FIV Magazine). „Wir haben für euch ein exklusiv Interview mit […] Oliver Rudolph rund um das Thema Curvy geführt! Curvy Models, der Trend erobert immer stärker die Model Welt. Weiterlesen

Die perfekte Modelmappe für dein nächstes Casting

Modelmappe – Models im Job, auf Castings oder in der Agentur: Die eigene Modelmappe ist aus Erfahrung das A&O für professionelle Models. In deinem Modelbook hast du deine besten Fotos von verschiedenen Shootings. In ihr liegt deine Sedcard und die Visitenkarte deines Bookers. Mit ihr präsentierst bzw. ‚verkaufst‘ du dich und dein Portfolio vor Kunden. Mit einer guten Modelmappe erhöhst du deinen Chancen auf Castings. Für Kunden bietet Sie den einzigartigen Vorteil, dass sie sich schnell einen Überblick bezüglich deiner Leistungen machen können. Mehr Tipps findest du auch jederzeit unter Model werden.

Professionelles Auftreten mit Modelmappe:

Wo kann ich die perfekte Modelmappe kaufen? Da wir viele Nachfragen am Telefon und via E-Mail haben, hier die perfekte Modelmappe (stabil, ausreichend Folien, Sedcard, Visitenkarte … all in one).

  • Unsere Empfehlung auf Amazon:
  • Stabil verarbeitet
  • Fach für Sedcards + Visitenkarten
  • 20 Folien für 40 Fotos
  • Elegantes Design
  • Klettverschluss
  • Auf Amazon > Modelmappe

Job, Casting & Co.

Shooting. Shooting. Shooting! Nachdem die ersten Fotos in Tests mit Fotografen entstanden sind, müssen sie nur noch schick für deine Model Castings verpackt werden. Für deine Mappe brauchst du im Idealfall 40 verschiedene Fotos (aus verschiedenen Strecken, von verschiedenen Fotografen. Tipp: Bei New Faces dürfen natürlich auch leere Seiten dabei sein. Deine Bilder sollten später in der Präsentation gut sichtbar sein, deshalb solltest du eine Modelmappe auf internationalen Standard kaufen. In Deutschland entspricht das Format in etwa genau DIN A4. Stabile Klarsichtfolien sollten deine Fotos schützen.

Hochwertige Portfoliobücher, speziell für Models, bieten dir den nötigen Schutz. Durch eine stabile Verarbeitung  können Fotografen, Agenturen und Kunden schnell und einfach einen Blick in dein Buch werfen. Damit der Kunde auch etwas von dir bei sich behält, solltest du darauf achten, das dein neues Modelbuch Platz für Sedcards hat. Neben den Sedcards solltest du auch auf ein Fach für die Visitenkarten deines Modelagenten achten.

Das perfekte Modelbuch im Überblick:

  • Hochwertige, stabile Verarbeitung der Modelmappe
  • 20 dünne Klarsichtfolien (je Folie 2 Fotos)
  • DIN A4 (Fotodrucke sind meist 20x 30cm)
  • Visitenkarten-Halter (Modelbooker)
  • Sedcard-Halter

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Häufig auftretende Fragen zum Thema „Model werden“ und „Modeln“

  • Casting & Job – Book oder Sedcard?
  • Portfolio Mappe – Anzahl der Bilder?
  • Modelbook kaufen – Worauf muss ich achten?
  • Wie platziere ich meine Model Sedcard?

Die meisten Fragen haben wir oben schon für dich beantwortet!

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Model werden: Dein Modelbuch nach Jobs und Test-Shooting mit Fotografen

Model Sedcard und Modelmappe: Wer sich als ernsthaftes Model beweisen möchte, muss lernen professionell Auftreten zu können. Dein Book berücksichtigt alle Fälle und Eventualitäten mit robusten Material und hochwertiger Verarbeitung. Dadurch kann die Sedcard auch immer direkt im Book mitgetragen werden. Wenn der Fotograf oder der Designer Interesse an dir hat, kann er sich eine Sedcard mitnehmen. Es gibt Agenturen oder Agenten, die spezifische Anforderungen an deine Modelmappe bzw. an das Portfolio Buch haben. Ein paar Dinge gibt es somit immer bei der Auswahl deines Modelbooks zu beachten. Mehr gibts auch hier im FIV Magazine mit unserem Modelbooker: 3 Tipps für deine Modelmappe.

Seitengröße bzw. Größe der Fotos im Modelbook

Meist werden die Fotos in 20x 30cm gedruckt. Die Standard-Bildgröße in der Model-Branche ist 9″x 12″, das entspricht in etwa einer DIN A4 Seite.

Cover und Abdeckung der Modelmappe

Professionelle Portfolio-Bücher sind meist Schwarz und schlicht. Es geht schließlich auch hauptsächlich um den Inhalt, nämlich die Fotos. Das Portfolio-Buch sollte dennoch qualitativ hochwertig sein. In der Regel besteht das Portfolio Buch aus einer starren Abdeckung, meist aus Kunstleder. Es sollte bei geschlossenem Deckel möglichst flach sein, da es sonst auf einem Stapel weiterer Portfolio-Bücher bei einem Agenten auf dem Schreibtisch runter rutschen könnte.

Anzahl der Fotos im Modelbook

Qualität geht über Quantität. Nicht alle Seiten müssen ausgefüllt sein. Unserer Meinung nach reichen erstmals 5-11 professionelle und große Bilder, die einen unterschiedlichen Stiel haben und somit dein Talent als Model zeigen. Des weiteren sollte das Buch über Belegseiten verfügen, die zeigen, wo du schon bereits im Druck (bspw. auf Plakaten) erschienen bist. Zudem kommt noch dein Lebenslauf und aktuelle Bilder, die dich im natürlichem Zustand zeigen. Mehr Tipps findest du auch jederzeit im Model Guide unter Model werden. Außerdem gibt es hier mehr zum ersten Besuch in der Modelagentur und wir haben noch Die 9 wichtigsten Dinge für dein nächstes Casting.

Wer jetzt noch mehr wissen will, findet unter anderem hier spannende Interviews die ich zum Thema „Model werden“ und „Voraussetzungen für Models“ gegeben habe:

Tipps vom Model Guru Lutz Marquardt: Fotos und Testshootings

1K auf YouTube: Vielen Dank! Verpass kein Interview, Job oder Making Of. Folg uns auf: Cocaine Models YouTube Mehr News? Folg uns auf: Instagram, Facebook und Twitter

Model werden: Modeln in Deutschland

  1. Deine erste Model Bewerbung
  2. Agentur Vorstellung - was du wissen musst!
  3. Das Vorstellungsgespräch in der Modelagentur
  4. Soziale Fähigkeiten, Kritische Fotografen und Kunden
  5. Modeln zwischen Schule, Studium, Freunden und Familie
  6. Männer Models
  7. Model Mappe
  8. Model werden - Kleingewerbe
  9. Haute Couture & Pret-a-Porter
  10. Topmodels vs New Faces
  11. Model werden im Ausland inkl. Model Doku

Interview in Stylebook zur neuen Asos Kampagne mit Jordyn Woods, Joshua Williams und Thi Thuy

Plus Size, Tattoos, Influencer – Bei Castings und Jobs lieben Modelagentur Booker und Kunden das berühmte “Never seen before”. Muss man heutzutage noch zwingend der Norm entsprechen, dem klassischen Schönheitsideal? Im Interview für eine großen Nachrichtenagentur haben wir ein paar interessante Auszüge und Einblicke Weiterlesen

Candice – Model aus Paris im Interview

Model zu werden bzw. zu sein ist der Traum vieler. Candice lebt diesen Traum. Tolle Reisen, schöne Outfits und einen abwechslungsreichen Alltag ist für sie Standard. Wir haben mit ihr gesprochen und dabei haben wir spannende und interessante Antworten über das Leben als Model bekommen. Weiterlesen

Oliver Rudolph: Portrait-, Fashion- und Commercial-Fotograf

Oliver Rudolph, 26 Jahre jung und aus Köln, arbeitet bereits Acht Jahre als Fotograf. Seine Leidenschaft entdeckte er zufällig und somit startete er als Eventfotograf in die Branche. Nicht gerade ein einfacher Start, da oftmals eine hohe Arbeitsbereitschaft für wenig Geld erwartet wird. Dabei blieb es allerdings nicht lang. Oliver versuchte sich in anderen Bereichen der Fotografie wie Editorial, Beauty oder Commercial. Dadurch konnte er sich schnell weiter entwickeln. Hohe Ziele und Vorbilder mit einem höheren Fotografen-Niveau gehörten für ihn schon immer zu seinem Beruf. Diese spornten ihn immer wieder an und brachten ihn zu dem Standpunkt, an dem er jetzt angelangt ist.

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New York, Mailand, Tokoyo, Paris & London – Fashion Fotograf Oliver Rudolph hat hohe Ziele

Vor Fünf Jahren hätte er niemals damit gerecht, so schnell als Fotograf zu wachsen. Natürlich hat Oliver Rudolph auch heute noch große Vorbilder und hohe Ziele. Irgendwann möchte er nach Tokyo reisen und dort in den schönsten Locations shooten. Um Erfolg in der Fotografenbranche zu haben, wird eine hohe Leistungsbereitschaft gefordert. Oft ist eine 7-Tage-Woche Standard – viel Freizeit bleibt da kaum. Für Oliver kein Problem, denn er lebt für seinen Beruf. Dies merkt man besonders, wenn man einmal bei einem seiner Shootings dabei war. Er versucht stets eine entspannt Atmosphäre zum Arbeiten zu schaffen, damit sich besonders das Model vor der Kamera wohl fühlt. Er fokussiert sich darauf, die innere Ausstrahlung auf den Bildern festzuhalten. Gerade dafür ist ein entspanntes und freundschaftliches Verhältnis zu seinen Models wichtig. Desweiteren spielt Geduld für ihn eine enorme Rolle, denn bislang hat es keiner geschafft, das perfekt Foto auf Anhieb zu schießen. Diese werden aber in diesem harten Business gebraucht.

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Neben Magazinveröffentlichungen oder Kundenkampangnen sind seine Fotos auch auf seinen Social Media-Kanälen zu sehen. Für Oliver eine sehr wichtige Presentationsmöglichkeit, denn dadurch kann er sein Kundennetzwerk ausbauen. Ein Traum von Oliver ist es einmal Miranda Keer vor der Kamera zu haben, am besten in einer lichtdurchflutenden, cleanen Location, denn so shootet er am liebten. Im Studio fotografiert er meist nur Bewerbungsfotos. Wie man ihn kennt, wird er jedoch noch viel ausprobieren und die Karriereleiter weiter nach oben klettern.

Lies hier mehr von Oliver Rudolph zu : Modefotografie – Fashion & Haute Couture

Oliver Rudolph – ein Name, den man sich merken sollte.

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Chand x Stockholm Model | New In

Jung, attraktiv und sportlich – Chand kommt aus dem Land, wo die meisten direkt an Ikea, H&M und Volvo denken. Wir stellen euch den jungen Schweden und seine Heimat vor.

Stockholm! Chand lebt als Model in der Hauptstadt von Schweden

Mit nahe zu einer Millionen Einwohnern ist Stockholm die Hauptstadt von Schweden. Wunderschön und niedliche kleine Häuser zieren den ältesten Stadtteil Stockholms, nämlich Gamla stan. Wer denkt das die Hauptsadt aber nur mit altem Charm punkten kann, hat falsch gedacht. Ab 1930 brach die Moderne ein und viele Stadtteile wurden erneuert und restauriert. Hier lebt Chand und arbeitet international als Männermodel. Das ist Chand:

Auch die Mode spielt nicht nur in Stockholm, sondern in ganz Schweden eine große Rolle. Viele Modelabels wie die ACNE Studios, Cheap Monday oder H&M  fanden dort ihre Geburtsstunde.

Chand – Männermodel aus Schweden mit speziellen Look

Neu in unserer Kartei ist Chand. Der 1,86m große Schwede zeigte schon bei verschiedensten Shootings sein Können. Seine braunen, langen Haare geben ihm diesen speziellen edgy Look. Und auch die Maße des sportlichen Chands können sich sehen lassen. (Brust 101, Waist 76, Hips 97) Wir heißen ihn jedenfalls in unserer Agentur willkommen!

Chand  ChandChand

Mehr Bilder von Chand findet ihr auf cocainemodels.de/chand

Model Lea in Amerika – Arbeiten und Leben in New York & Miami

Amerika – der Traum vieler, besonders der Models. Lea hat es geschafft: Sie durfte das Modelleben in der USA kennen lernen. Mehr spannende Erfahrungsberichte unserer Models findest du im Blog! Unter anderen aus Istanbul, Athen und Kapstadt.

„The American Dream“ – Lea durfte ihn kennen lernen

Wir haben mit ihr gesprochen, dabei hat sie uns schöne und spannende Details ihrer Reise erzählt.

Warum bist du nach Amerika?

„Das war total spontan. Ich habe erst zwei Tage vor der Reise beschlossen, dass ich in die USA fliege. Es war schon immer ein Traum von mir Amerika zu sehen. Als der Winter dann so richtig anfing und alles stressig wurde, habe ich den Entschluss gefasst Bekannte in Miami zu besuchen.“

Wie lange warst du vor Ort?

„Geplant war ein 3-Wöchiger Urlaub. Am Ende waren es dann doch sechs Monate.“

Wo warst du in der USA?

„Die ersten vier Monate bin ich in Miami geblieben. Dann habe ich Chicago besucht und bin die letzten zwei Monate nach New York gegangen.“

Das Modelleben in NY & Miami

Wo hast du gewohnt?

„In Miami habe ich in einem Modelhaus gewohnt und in New York dann bei Freunden, die ich bei meinem Aufenthalt dort kennen gelernt habe.“

Was für Jobs hast du gemacht?

„Ganz verschiedene. Angefangen mit Katalogjobs, Online-Sachen und auch editorial.“

Was war dein schönstes Erlebnis in Miami oder New York?

„Eigentlich die ganze Reise. Ich habe so viele tolle neue Menschen kennen gelernt – von über all auf der Welt. Das war das Beste daran.“

Wie ist der Model-Markt in Amerika?

„In Miami ist es nicht wirklich schwer Fuß zu fassen. Es ist egal ob man New Face ist oder schon professionell dabei. Alle Agenturen bekommen die gleichen Castings, dass bedeutet jeder hat die gleiche Chance als Model, unabhängig von der Agentur, in der man ist. In New York sieht das schon anders aus. Da spielt die Modelling Agency eine wichtige Rolle. Desto besser deine Agentur ist, desto mehr Chancen hast du auf einen guten Job.“

Vielen Dank Lea, für das tolle Interview!

Lust auf mehr? Spannende Erfahrungsberichte unserer Models findest du im Blog! Unter anderen aus Istanbul, Athen und Kapstadt.

Model Johanna in Athen – Modeln im Ausland

Als Model ins Ausland gehen – für viele Models, sowohl New Comer als auch Profis, ein ständiges Thema. Mit einem Ausland-Aufenthalt kommen einige Planungen auf dich zu, belohnt wirst du mit reichlich Erfahrungen und Erlebnissen – egal wo auf der Welt du dich befindest. Viele junge Models machen sich Sorgen, ob sie selbstständig im Ausland zurecht kommen, was genau sie erwartet und welches Land oder welche Stadt die richtige Wahl Weiterlesen

Interview im StartupValley Magazin Berlin über unsere Modelagentur

Jetzt neu im Berliner StartupValley Magazin, das Interview mit Modelagent Stephan. Das erste Interview von Cocaine Models in Berlin. Danke an die Redaktion und Redakteurin Sabine Elsässer. Das Magazin richtet sich speziell an Jungunternehmer und Startups. Deshalb gibt Stephan auch Einblicke in die Gründungsphase im vergangenen Jahr, einen Rückblick Weiterlesen

Models im Ausland: Malia in Kapstadt – Jobs, Castings und Modeln in Südafrika

Als Model ins Ausland gehen – für viele Models, sowohl New Comer als auch Profis, ein ständiges Thema. Mit einem Ausland-Aufenthalt kommen einige Planungen auf dich zu, belohnt wirst du mit reichlich Erfahrungen und Erlebnissen – egal wo auf der Welt du dich befindest. Viele junge Models machen sich Sorgen, ob sie selbstständig im Ausland zurecht kommen, was genau sie erwartet und welches Land oder welche Stadt die richtige Wahl ist. Malia von Cocaine Models ist gerade als Model in Kapstadt unterwegs. Ich habe mit ihr über ihren Auslands-Aufenenthalt in der südafrikanischen Traum-Stadt gesprochen. Im Blog gibt es noch mehr spannende Erfahrungsberichte unserer Models, unter anderen aus New York & Miami, Istanbul und Athen.

Model Malia: „Kapstadt war ein Zufall“

CM: Malia, du bist schon seit einigen Wochen/ Monaten in Südafrika als Model unterwegs. Was hast du dort bisher als Model erlebt?

Hier erlebt man sehr viel – von Shootings, über Sight Seeing, über Surfen bis hin zu Shark Diving. Kapstadt ist extrem vielseitig in jeder Hinsicht.

CM: Wie bist du auf Südafrika/ speziell Kaptstadt gekommen?

Ich bin ehrlich, Kapstadt war eher ein Zufall. Mein Freund wollte ein Auslandssemester dort an der Uni machen und ich habe gedacht, ich kann doch einfach mitkommen und dort modeln. Da wir vor einem Jahr schon einmal zum Urlaub machen vor Ort waren und eine Agentur dort hatten, war es sehr einfach den Plan auch wirklich umzusetzen dann.

CM: Wie hast du dich im Vorfeld auf deinen Aufenthalt vorbereitet?

Im Endeffekt muss man sich auf Kapstadt nicht vorbereiten, das einzig schwierige oder „langwierige“ ist das Arbeitsvisum, da sollte man schon ca. 2-3 Wochen einplanen bis man alle Unterlagen zusammen hat und nach Berlin zur Botschaft fährt. Wichtig ist auch, was man an Klamotten mitnimmt. Ich sage das ganz explizit, weil Kapstadt keine guten bzw. hochwertigen Shoppingmöglichkeiten bietet (in Hinsicht auf Shootings). Wenn man also vorhat zu testen, sollte man einiges an Klamotten mitbringen.

Malia über die Möglichkeiten als Model in Kapstadt

CM: Wie sind deine Erfahrungen in Kapstadt als Model bisher?

Es ist extrem viel Konkurrenz unterwegs, Casting können länger sein als man will und direct booking gibt es leider kaum. Die Jobs sind toll und man hat Möglichkeiten, die man in Deutschland nicht hätte und die Tests sind super.

CM: Aus deiner Erfahrung: Welche Models sind in Südafrika besonders gefragt?

Ü30 Models mit blonden kurzen Haaren. Außerdem männliche Models.

CM: Wie sieht die Model-Industrie in Kapstadt aus?

Es gibt extrem viele Agenturen und im Sommer (deutscher Winter) pilgern die Kunden nach Kapstadt und produzieren dort, aufgrund der geringen Kosten. Ja auch die Modelgagen fallen etwa halb so gut aus, wie im Vergleich zu Deutschland. Man kommt sich vor wie in einem Deutschen Dorf, denn es sind extrem viele Deutsche Models/Fotografen/MUAs vor Ort.

CM: Welche Jobs hast du in Kapstadt bisher gemacht? Wie sind diese abgelaufen?

Sportjobs, es wird viel in dieser Hinsicht dort produziert, aber auch TV Commercials. Der Ablauf ist nicht anders als in Deutschland, vielleicht ein Unterschied: nach dem Casting gibt es immer einen Callback sprich zweites Casting. Wenn man dann genommen wird gibt es einen Tag nur fürs Fitting und dann wird erst produziert. Die Tage sind lang, da man sehr früh anfängt zu shooten (wegen dem Licht). Über die Mittagszeit wird selten gearbeitet, weil das Licht zu hart ist und es geht dann meistens erst nachmittags weiter.

CM: Wie sehen deine typischen Tagesabläufe in Südafrika als Model aus?

Die Agenturen kommunizieren via SMS und schicken einen die Casting. Dann geht man in die verschiedenen Casting Studios und hofft, dass nicht wieder 100 andere Leute auf das gleiche Casting warten. Die Wartezeiten variieren von 10 Minuten bis hin zu 4 Stunden pro Casting.

Es gibt normale Castings (hier sind die Wartezeiten locker 1-4 Stunden) und „requested“ Castings (dort wird man ganz speziell angefragt, hat einen Termin und kommt meistens direkt dran). Requested Castings sind immer die, wo man die besten Chancen hat, weil der Kunde einen anhand seiner Bilder schon ausgewählt hat und somit sehen will.

CM: Wie wohnst du und wie bist du an deine Bleibe gekommen? Was empfiehlst du?

Die Agenturen helfen oder stellen einen Unterkünfte. Ich bin jedoch kein Fan von Model Appartments und daher haben wir uns über Airbnb selbst eine Unterkunft gesucht. Diese war zwar nicht direkt in Kapstadt City, aber nur 15 Minuten davon entfernt, günstiger und am Strand – was mir persönlich besser gefällt. Wenn man eine eigenständige Person ist und gerne selber organisiert, kann ich sowas nur empfehlen. Wenn man sich vielleicht unsicher ist, sollte man die Hilfe der Agentur in Anspruch nehmen.

Malias Kapstadt-Highlights

CM: Was sind deine persönlichen Kapstadt Highlights?

Mein Highlight war eines meiner letzten Testshootings mit dem Fotografen Jacques Weyers (fotografiert unter anderem für Elle Southafrica und World of Swimsuits). Wir haben ein Editorial geshootet, was mir persönlich sehr am Herzen lag und in dem ich mich einfach sehr gut wiederfinden konnte. Außerdem war ich das einzige Model mit dem Jacques getestet hat, was für mich wie ein kleiner Ritterschlag war.

CM: Welche Model-Hot-Spots würdest du anderen Models weiter empfehlen?

Die Food Markets in Kapstadt sind der Wahnsinn, außerdem bin ich ein Fan von einigen Restaurants: Kloofstreet House, Cafe Paradiso, Simply Asia, Beluga und Black Sheep. Osumo macht die besten Smoothies und zum feiern: Era, Tschin Tschin Rooftopbar, Shimmy Beachclub.

CM: Was gefällt dir am Modeln in Kapstadt? Was ist eher problematisch?

Ich finde die Locations in Kapstadt traumhaft. Wenn man Tests machen möchte, kann man extrem viele Settings haben und sein Buch sehr aufbessern.

Problematisch ist dann wiederum, dass die Gagen leider nicht so gut sind und man in Kapstadt was die Kriminalität angeht einfach aufpassen muss.

CM: Was muss ein Model in Südafrika besonders beachten? (Regeln, Bräuche, Unterschiede zu Deutschland etc.)

Kapstadt ist zwar sehr westlich/europäisch, aber ja es gibt Townships und die Kriminalität ist hoch. Abends wenn es dunkel geht sollte man nicht alleine raus oder an den Strand, man sollte nicht zu viele Wertgegenstände mit sich rum tragen, zu teure Kleidung tragen, sich in Gespräche auf der Straße verwickeln lassen oder einfach mit Leuten mitgehen. Man sollte einfach etwas aufmerksam sein, was um einen herum passiert. Wenn man sich ein Auto mietet muss man damit rechnen, dass die Leute extrem schlecht und unkoordiniert Auto fahren. Wir hatten einen kleinen Unfall, weil uns jemand ins Auto gefahren ist (nur Blechschaden) und mir wurde meine Kreditkarte am Automaten gestohlen. Man muss sich dieser Dinge einfach bewusst sein, wenn man dort ist und plant dorthin zu fliegen. Trotzdem muss man keine Angst haben vor Ort, denn wenn man diese Dinge einfach beachtet ist man sicher.

Kapstadt für das Model-Book – Deutschland für die Model-Gage

CM: Was nimmst du von deinem Aufenthalt in Südafrika mit nach Deutschland?

Kapstadt ist gut fürs Book und für die Erfahrung jedoch muss man einfach sagen, dass man dort „bezahlten Urlaub“ macht und Plus Minus Null nach Deutschland zurückkommen wird.

CM: Würdest du Südafrika, speziell Kapstadt für andere Models weiter empfehlen? Warum?

Ich denke für Newfaces ist Kapstadt toll, man kann sein Buch mit tollen Fotografen aufbauen, vor allem in Hinsicht auf Commercials. Dann denke ich auch, dass Kapstadt sehr gut für Models Ü30 ist, weil der Markt dort sehr vielseitig ist und man als Model auch im hohen Alter sehr gut dort arbeiten kann. Wenn man in dieses Raster fällt oder einfach Auslandserfahrung sammeln möchte kann ich Kapstadt empfehlen, wenn man jedoch denkt, man wird das große Geld dort machen muss ich leider sagen, bleib in Deutschland.

CM: Liebe Malia, vielen Dank für das Interview!

Lust auf mehr? Im Blog gibt es noch mehr spannende Erfahrungsberichte unserer Models, unter anderen aus New York & Miami, Istanbul und Athen.

Modeln im Ausland – René Vowerk als Männer Model in Istanbul

Modeln im Ausland Teil #1 – Rene Vorwerk war 45 Tage in Instanbul! Mit Model-WG und allem was dazu gehört, ein echtes Erlebnis: „Man trifft Models aus allen Ländern!“. Rene stand ua. für JACK & JONES, Lescon, Under Armour und Nike vor der Kamera. Als Model ins Ausland gehen? Für viele Models, sowohl New Comer als auch Profis, ein ständiges Thema. Mit einem Ausland-Aufenthalt kommen einige Planungen auf dich zu, belohnt wirst du mit reichlich Erfahrungen und Erlebnissen – egal wo auf der Welt du dich befindest.

Viele junge Models machen sich Sorgen, ob sie selbstständig im Ausland zurecht kommen, was genau sie erwartet und welches Land oder welche Stadt die richtige Wahl ist. René von Cocaine Models war gerade als Model in Istanbul unterwegs. Ich habe mit ihm über seinen Auslands-Aufenenthalt in der türkischen Metropole gesprochen. Im Model Blog findest du mehr spannende Erfahrungsberichte unserer Models, ua. aus New York & Miami, Athen und Kapstadt.

René sagt, Istanbul ist eine echte Erfahrung: „Man trifft Models aus allen Ländern“

CM: René, was hat dich an Istanbul gereizt?

Ich wollte generell zum Modeln ins Ausland gehen und da meine Mutteragentur in Deutschland Models für Istanbul gesucht hat, habe ich mich direkt gemeldet! Da ich schon vorher zum Urlaub machen in Istanbul war wusste ich, dass die Stadt super schön ist – lange überlegen musste ich da nicht!

CM: Wie hast du dich auf den „großen Trip“ vorbereitet?

Vorbereitet habe ich mich, indem ich ein bis zwei zusätzliche Tage im Fitnessstudio trainiert habe um körperlich wirklich auf top Niveau zu sein – das ist als Model für mich von großer Bedeutung um wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben!

CM: Dein Aufenthalt war ja nicht nur ein „großes Abenteuer“, sondern vor allem beruflicher Natur, was hast du allgemein für Erfahrungen als Model in dieser Stadt gemacht?

Neue Erfahrungen für mich waren definitiv die Jobs für die Musikvideos und den Internet-Werbefilm! Schauspielern war für mich noch komplett neu, hat mir aber unglaublich viel Spaß gemacht, da ich immer super nette Teams hatte! Ebenfalls eine gute Erfahrung war, dass man jeden Tag Models aus anderen Ländern trifft, sich unterhält, Meinungen und Erfahrungen austauscht und wirklich gute Kontakte und Freundschaften knüpft. Jeden Tag unter ‚Gleichgesinnten‘ zu sein fühlt sich super an, es gibt immer viel zu lachen und es wird nie langweilig!

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Jack&Jones, Lescon, Under Armour und Nike: Model René über seinen Erfolg in Istanbul

CM: Was für Model-Typen haben in Istanbul besonders große Chancen erfolgreich zu sein?

Nach meiner Erfahrung dort haben Mittel-Europäische blonde Model-Typen sehr große Chancen in Istanbul! Ich war dort sehr erfolgreich und habe jede Woche drei bis vier Jobs ergattern können!

CM: Was für Jobs konntest du so ergattern? Wie sind diese abgelaufen?

Anfangs waren es einige Webshop-Jobs. Nach den ersten zwei Wochen kamen dann die ersten Jobs von Castings, wie Musikvideos oder Katalog-Jobs für türkische Firmen. Nach vier Wochen konnte ich dann Webshops für bekannte Sportmarken wie ‚Nike‘ und ‚Under Armour‘ hinzu zählen. Je länger ich da war, umso besser wurden die Jobs. Gegen Ende kam ich in die Top 2 Auswahl für den neuen ‚Türkish Airlines‘ Werbespot und habe einen Kampagnen-Job für LTB-Jeans gemacht – Die Shop-Poster werden auch in Deutschland veröffentlich, worüber ich sehr stolz bin! Generell muss ich sagen, dass ich immer super nette Leute und Teams um mich herum hatte. Es konnten zwar nicht immer alle Englisch sprechen, man hat sich dennoch mit Hand und Fuß verständigen können!

CM: Wie sah dein Alltag und Tagesablauf in Istanbul aus? Was war am Alltag schwierig? Was war angenehm?

An Tagen an denen man einen Job hatte, wurde man zwischen 7.00 am und 9.00 am von unserem Fahrer abgeholt und zum Kunden gefahren. Meistens waren die Jobs dann um 4 pm bis 7 pm beendet. Teilweise standen nach den Jobs noch Castings oder Fittings an. War man nach allem nicht zu spät zu Hause, ging es dann immer noch in das Fitnessstudio. Natürlich gab es auch komplett freie Tage, wo wir zum shoppen in die Stadt gegangen sind oder ein wenig ‚Sightseeing‘ gemacht haben! Schwierig war, sich nach einem langen Job (oftmals 10 Stunden) noch auf Castings zu konzentrieren und den Kunden anzulächeln, gehört aber absolut zu dem Job dazu! Stressig waren lange Wartezeiten bei Castings – wenn man drei Stunden und mehr mit 60 Models in einem Raum warten muss und jeder versucht sich irgendwie zu beschäftigen. Angenehm an der Sache war, dass man wieder neue Kontakte knüpfen konnte!

CM: Wie hast du dort gewohnt?

Gewohnt habe ich in unserem Malemodel Apartment mit anfangs drei Models. Am Ende waren wir nur noch zu zweit. Unser Apartment war zweckmäßig klein, aber von der Lage super gut, wir konnten alles unter 10 Minuten zu Fuß erreichen!

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Model-WG, Fitnessstudio und City: Istanbul hat viel zu bieten

CM: Was hast du neben Castings und Jobs in der Stadt so gemacht und erlebt?

Nach dem Model-Alltag haben wir uns oft in der riesigen Shopping Mall in Sisli aufgehalten, welche zu den größten Europas zählt. Von unserem Apartment waren es 10 Minuten zu gehen. Dort gab es wirklich alles zu kaufen was man sich vorstellen kann! Es gab ein großes Spielcasino mit zwei Achterbahnen innen, das war atemberaubend! Einen Tag sind wir mit der Fähre auf die asiatische Seite Istanbul gefahren und dort die Straßen und Läden durchstöbert! Wir waren viel zu Fuß und mit der Metro unterwegs.

CM: Was sind deine persönlichen Highlights von Istanbul? (Auch besonders für Models)

Zu meinen Highlights gehört Istanbul an sich! Es ist eine unfassbar schöne Stadt, sowohl im Schnee als auch bei blauen Himmel! Wenn man mit Freunden in einem Café sitzt, türkischen Tee trinkt und besten Ausblick auf den Bosphorus und die andere Seite genießen kann, ist das ein super gutes Gefühl! Für Models ist es sehr interessant, weil es ein ganz anderer Modelalltag ist als ich ihn von Deutschland gewohnt bin weil man eben direkt mit anderen Models zusammen lebt und immer wen um sich herum hat!

CM: Was kannst du anderen Models für einen Aufenthalt in Istanbul empfehlen?

Zu empfehlen ist auf jeden Fall, sich auch nach einem langen und harten Tag nicht auf der Couch zu verkrümeln, sondern vor die Tür zu gehen um etwas von dieser wunderbaren Stadt zu sehen! Allgemein gilt natürlich sehr höflich auf Castings und Jobs zu sein – wenn alle glücklich und gut gelaunt sind macht es umso mehr Spaß!

CM: Was hat dir als Model in Istanbul besonders gefallen? Was war nicht so toll?

Nicht so gut hat mir die Bezahlung der Jobs gefallen, die ist viel geringer als man es in Deutschland kennt! Andern falls muss man sagen, dass man viel mehr Jobs in der Woche hat und es sich am Ende dann doch rentiert! Gut gefallen hat mir der Zusammenhalt und die Leute aus meiner Agentur, wir waren wie eine Familie unter einander. Bei den Jobs war es ähnlich – immer sehr höfliche und nette Leute.

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René Empfehlung: Eine extra Tube Face-Cleaner & Creme!

CM: Auf welche Probleme und Komplikationen können deutsche Models in Istanbul treffen?

Probleme kann manchen Models das türkische Essen machen. Wenn man das nicht mag und bei den Jobs nichts aus der Kantine isst, muss man immer selber für sich sorgen und sich etwas von zu Hause mit nehmen. Das Wasser aus den Leitungen ist nicht so sauber wie wir es aus Deutschland gewohnt sind und so hatten einige Models Probleme mit ihrer Haut – eine extra Tube Creme oder Reiniger aus der Heimat ist da nicht verkehrt!

CM: Was hast du von dem Aufenthalt als Model in Istanbul für deine Zukunft mitgenommen?

Mitgenommen habe ich viele Freunde und Konktakte zu Fotografen und Marken aus der ganzen Welt! Man wird ein wenig auf den Boden zurück geholt und merkt wie gut man es in Deutschland als Model hat, was Arbeitszeiten angeht! Allgemein betrachtet war es eine super schöne Erfahrung und ich würde mich nie anders entscheiden. Ich werde definitiv diese Jahr noch einmal hin fliegen und dort arbeiten!

CM: Worauf sollten sich Models die nach Istanbul kommen möchten vorbereiten? Was muss man besonders beachten?

Vorbereiten kann man sich eigentlich nicht wirklich, wie gesagt ist körperliche Fitness wichtig – wie überall anders auch wenn man sich den Beruf als Model ausgesucht hat! Von Cremes und Reinigungsmittel die man immer benutzt sollte man reichlich einpacken und sich teilweise auf einen harten Alltag einstellen! Istanbul ist eine 23 Mio. Stadt, da liegen an einem Tag schon mal 12 Castings an, mit Fahrtzeiten von bis zu einer Stunde! In manchen Gegenden sollte man Abends nicht mehr die Wohnung verlassen, da es gefährlich werden kann! Es gibt wie in jeder großen Stadt ärmlichere Viertel, die man definitiv meiden sollte! Wir hatten mit der Lage unseres Apartments in Sishane wirklich alles richtig gemacht!

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In Istanbul zählt der Respekt

CM: Kulturelle Unterschiede: Muss man als „Ausländer“ in Istanbul und allgemein in der Türkei etwas beachten? Gibt es bestimmte „Regeln“ und „Bräuche“ die jeder achten sollte?/ Was ist am Leben dort anders als in Deutschland?

In der Türkei gehen die Leute immer respektvoll mit älteren um, stehen in der Metro für ältere auf und lassen sie sitzen. Davon sollten sich manche Deutsche was abgucken! Typische Bräuche sind das die Leute mit Brot ihren Teller abwischen, um deutlich zu machen, dass sie satt sind! An meinen ersten Tagen habe ich mich gewundert, dass mir die Leute immer noch einen Nachschlag geben wollten bis mich einer aufgeklärt hat!

CM: Würdest du Istanbul zum Arbeiten für Models aus Deutschland empfehlen? Warum ja, warum nein?

Istanbul würde ich definitiv den deutschen Models empfehlen, weil wir wirklich viele Jobs abgreifen können und dort extrem gefragt sind! Man sammelt viele Erfahrungen für den Beruf und bekommt sehr gute Bilder von top Fotografen, um sein eigenes Portfolio zu erweitern! Für mich gibt es keinen Grund nicht zum arbeiten nach Istanbul zu gehen!

CM: René, lieben Dank für das Interview!

Lust auf mehr? Im Model Blog findest du mehr spannende Erfahrungsberichte unserer Models, ua. aus New York & Miami, Athen und Kapstadt.

Fotomodel werden – Traumjob: Beliebt & unterschätzt

Model werden: Ein Traum vieler junger Mädchen, Frauen und auch Männer. Ein Leben in Glamour und Luxus, teure Designer-Kollektionen tragen, die schönsten Orte der Welt bereisen, die richtigen Leute kennen und unglaublich gut aussehen. Wer will das nicht? Schwer kann das ja nicht sein, vermuten viele. Mit der richtigen Modelagentur in Berlin, Hamburg oder München. Aber hinter so einer Karriere steckt viel mehr, als einfach nur „schön“ zu sein: Unglaublich viel Arbeit, Talent und zuletzt auch etwas „Glück“. Kein Mensch wird als Model geboren – gut vielleicht Einzelfälle, aber das sind absolute Ausnahmen. Im Grunde ist das Modeln ein Full-Time-Job, der eine Menge Schweiß, Disziplin und Leidenschaft erfordert. Im besten Fall auch eine gehörige Portion Cleverness & Intelligenz. Denn auch als Model bist du eine Geschäftsfrau oder ein Geschäftsmann. Was steckt grundsätzlich hinter dem Beruf eines Fotomodels?

Traumberuf Fotomodel – Der Weg zum Model

Was ist ein Fotomodel? Die Definition eines Models

Ein Fotomodel ist eine Person, die durch Einsatz ihres Körpers, also optisch, für Produkte oder Dienstleistung wirbt. Dies kann im Fernsehen, auf Plakaten, Face-to-Face, in Zeitschriften, Online o.ä. sein. Außerdem werden Models zur Vorführung und Präsentation von Mode-Kollektionen oder Beauty- und Styling-Produkten gebucht. Für die optimale Model-Figur muss ein Model regelmäßig Sport machen und sollte streng auf die Ernährung achten. Auch wenn beim Modeln der Körper als Leinwand im Vordergrund steht, spielt bei einem Fotomodel auch die Gestik, Mimik, ein intensiver Blick in die Kamera, das Posing und die Ausstrahlung eine wichtige Rolle. Emotionen sind für die Werbung sehr wichtig, denn über Emotionen funktioniert die Verkaufsförderung. Emotionen werden durch die eben genannten Disziplinen, wie Mimik oder Gestik, erzeugt. Ein Model muss hart trainieren, um auf Knopfdruck authentisch die Disziplinen umsetzen zu können. Bei Catwalk-Auftritten, zur Präsentation von Mode-Kollektionen, müssen die Models zusätzlich die verschiedenen Laufstile kennen und eine Choreographie auf dem Laufsteg präsentieren, als reines Fotomodel ist dies in der Regel nicht notwendig.

Dabei gibt es schon kleine Tipps die helfen. Leg dir vor jedem Fotografen Shooting, bzw. vor jedem einzelnen Set ein paar Moods (Stimmungen) für den Posing zurecht. Zum Beispiel gibt es kleine, sehr wirkungsvolle Mimiken, ua. für Frauen:

  1. Senke den Kopf nach unten. Blicke dann von unten nach oben und fokussiere die Kamera.
  2. Spiele mit den Lippen.
  3. Wie Punkt 1, nur geht dann Blick von (links oder rechts) außen zur Kamera.
  4. Du kannst deine Augen schließen und ‚fühlen‘.
  5. Nun kannst du ‚zart‘ wirken, aussehen oder auch ‚lieblich‘.
  6. Süße Blicke, danach lächeln.
  7. Dabei nicht vergessen: Bewege auch deinen Körper

Unterschied: Fotomodel & Laufstegmodel

Früher wurde strikt zwischen der Bezeichnung Fotomodel und Laufstegmodel (auch Mannequine genannt) unterschieden. Heute fällt beides unter den Oberbegriff Model. So kann ein Model gleichzeitig für Werbeshootings vor der Kamera stehen, als auch auf dem Laufsteg für Designer eine gute Figur machen. Natürlich gibt es verschiedene „Model-Typen“, d.h. wenn ein Model eine gute Figur, ein tolles Gesicht und eine einzigartige Ausstrahlung besitzt, jedoch generell zu klein für den Laufsteg ist, dann kann es dennoch als Fotomodel arbeiten, wird aber eher weniger für den Laufsteg gebucht.

Fotomodelagenturen – Seriöse Modelagenturen

Models können mit und ohne Fotomodel Agentur arbeiten. Empfehlenswert ist ein Vertrag bei einer guten Modelagentur allemal. Erstens kümmert sich eine Modelagentur darum, dass du gute Jobs bekommst, die Betonung liegt auf gut! Die Qualität eines Kunden und eines Auftrags zählt. Die Modelagentur sorgt dafür, dass du nur mit seriösen Kunden arbeitest und stellt dich in dem besten Licht dar. Besonders, wenn ein Model im Ausland arbeitet ist eine Modelagentur als Sicherheit wichtig, denn so kann kein Kunde das Model durch Unterbezahlung o.ä. ausnutzen. Bei Fragen unterstützt sie dich als Model und zeigt dir deine Defizite, an denen du arbeiten musst, auf. Für die Vermittlung an den Kunden berechnet die Agentur in Deutschland in der Regel 20 Prozent Provision, wenn das vermittelte Model seinen Job erledigt hat. Im Ausland kann diese Agenturprovision variieren und auch bis zu 50 Prozent betragen. Zusätzlich zur Bezahlung des Models, verlangt die Agentur üblicherweise eine sogenannte AP vom Kunden.

Fotomodel werden – Die Voraussetzungen für Models

Ein optimierter Körper, d.h. eine schlanke, leicht sportliche Figur, ist die grundlegende Voraussetzung für ein Fotomodel und ein Catwalk-Model. Dabei wird zwischen männlichen- und weiblichen Models unterschieden. Während die Männermodels sich stärker sportlich betätigen dürfen, sollten die weiblichen Models nur sehr leicht muskulös sein. Sie sollten vordergründig darauf achten, dass ihr Körper straff ist und sie fit sind, wirklich sichtbare Muskeln sollten Frauen als Model möglichst vermeiden, sonst sind sie nicht flexibel einsetzbar. Darüber hinaus ist natürlich der Charakter und die Ausstrahlung eines Models entscheidend! Es reicht nicht, nur die optischen Vorraussetzungen zu erfüllen um ein erfolgreiches Model zu werden. Der Charakter, die Wandelbarkeit, das Selbstbewusstsein und die daraus resultierende Ausstrahlung sind immens wichtig um sich im Model-Business auf Dauer erfolgreich durchzusetzen. Außerdem sollte ein Model eine große Portion Motivation und Ehrgeiz mitbringen, denn ein Model muss permanent an sich arbeiten. Die Jobs können sehr anstrengend und langatmig sein, ein Model darf sich Müdigkeit, Stress oder Frust jedoch nicht anmerken lassen. Ein schauspielerisches Talent kommt einem Model sehr zu Gute, so kann es nicht nur besser in die verschiedenen Rollen schlüpfen, sondern auch die aktuellen Gefühle überspielen.

Modelmaße für Frauen und für Männer

Natürlich wird auch bei den Maßen zwischen weiblichen und männlichen Models unterschieden.

Voraussetzungen für Männer Models

Ein Male-Model sollte einen definierten, schlanken Körper haben. Die Mindestgröße liegt bei einem männlichen Model bei 184 cm. Größer als 194 cm sollte ein Männermodel nicht sein, um flexibel einsetzbar zu sein.

Voraussetzungen für weibliche Models

Ein weibliches Model sollte grundsätzlich nicht kleiner als 174 cm sein, um wirklichen Erfolg im Model-Business zu haben. Kleinere Models, können zwar als Fotomodel arbeiten, passen aber oft nicht in die Mode-Kollektionen und sind bei Designern, besonders für den Catwalk, nicht beliebt. Die perfekten Modelmaße liegen bei Frauen bei 90-60-90. (90 Zentimeter Hüfte, 60 Zentimeter Taille, 90 Zentimeter Brust Umfang.)

Models wanted!- Wie werde ich Fotomodel bei CM?

Cocaine Models ist eine Modelagentur, mit Hauptsitz in Köln, welche Models in Köln, Hamburg, Berlin, München und Umgebung vermittelt. Falls du Interesse am Model-Business hast, du motiviert bist und die eben genannten Voraussetzungen erfüllst, dann bewirb dich online bei Cocaine Models. Unser Cocaine Models Team ist ständig auf der Suche nach neuen, interessanten Gesichtern. Es werden männliche und weibliche Models gesucht.

So bewirbst du dich:

Du bewirbst dich online mit deinen (ehrlichen) Maß-Angaben und Polaroid-Aufnahmen. Polaroid-Fotos sollten clean sein, das heißt nicht künstlich. Kein Make-Up, schlichte und körperbetonte Kleidung und ein natürliches Licht. Wenn wir dich interessant finden, dann meldet sich innerhalb von 14 Tagen einer unserer Model Booker bei dir und lädt dich zu einem persönlichen Gespräch in unsere Modelagentur ein. Du solltest dir im Vorfeld Gedanken zu deinen Erfahrungen, Zielen als Model, deine Mobilität und Verfügbarkeit machen. In der Agentur werden wir noch einmal deine genauen Maße nehmen (welche hoffentlich nicht stark von deinen angegebenen Maßen abweichen) und einen kleinen Testshoot machen, um zu sehen wie du dich vor der Kamera präsentierst. Hierfür solltest du ebenfalls clean erscheinen: Schlichte, körperbetonte Kleidung, weißes T-Shirt, dunkle Hose, hautfarbene Unterwäsche. Alle weiblichen Models sollten an Bikini und High Heels denken. No Make-Up, denn auch dein wirkliches Hautbild ist für die Vermittlung an Kunden wichtig!

Model Michael Sudahl

Ein ganzer Kerl – Michael Sudahl, seit 2015 bei uns im Model-Portfolio, ist ein sehr spezieller Typ, zur heutigen Zeit sehr gefragt. Sein voller Bart, sein durchdringender Blick: Nicht nur die Frauenwelt fliegt auf ihn. Er liebt die Herausforderung und arbeitet auf hohem Niveau. Neben seiner Karriere als Bänker widmet sich Michael der Karriere als Männer-Model. In unserem Interview mit ihm, erfahrt ihr mehr über seine Einstellung, Erfahrungen und sein Selbstbild. Weiterlesen

Model Marie Dahmen: Sexy Posing, süßes Lächeln

Marie Dahmen hat schon als Kind von einer großen Karriere im Modelbusiness geträumt. Die junge Schülerin verbindet den Schulalltag mit aufregenden Foto-Shootings und Model-Jobs. Seit 2015 bei Cocaine Models, machte sie sich in der Agentur schnell einen Namen, besonders als starkes Beauy-Face überzeugt sie. Wir haben mit der talentierten Schönen über den Alltag zwischen Schule und Modelbusiness gesprochen.

Die Model-Sedcard von Marie findet ihr hier. Außerdem geht’s hier zu allen weiblichen Models.

Marie Dahmen im Interview

CM: Du bist ja noch recht frisch dabei und hast noch nicht viel Erfahrung im Model-Business gesammelt, woher kommt das Interesse am Modeln? Was reizt dich am Beruf „Model“?

Marie: Die Abwechslung, Vielfältigkeit und Schönheit interessieren mich sehr. Außerdem macht es mir sehr viel Spaß unterschiedliche Rollen einzunehmen.

CM: War das schon in deiner Kindheit ein Traum ein erfolgreiches Model zu werden?

Marie: Ja, schon als kleines Kind habe ich mich sehr dafür interessiert und es war schon immer mein Traumberuf.

CM: Was halten deine Eltern von deinem Job als Model?

Marie: Meine Eltern haben diesbezüglich Mischgefühle. Sie gehen von Stolz über Mitfreude bis hin zu Besorgnis.

CM: Du gehst ja noch zur Schule, wie vereinbarst du das mit dem Modeln?

Marie: Mir ist klar, dass das beides auf Dauer nicht leicht zu vereinbaren ist, aber ich kann dazu bisher noch nicht viel sagen, da ich ja noch sehr neu in diesem Business bin.

CM: Du bist ja noch sehr jung, woher kommt dein Selbstbewusstsein? Wie reagieren deine Klassenkameradinnen oder Freunde darauf, dass du modelst?

Marie: Ich habe zwei Brüder, durch sie war ich gezwungen Selbstbewusstsein zu entwickeln haha. Meine Freundinnen und mein Freund finden es sehr gut, dass ich mit dem Modeln begonnen habe, da ich schon immer davon geredet habe und sie mir immer gesagt haben ich soll mich endlich bewerben. Sie wünschen mir, dass dieser Lebenstraum in Erfüllung geht.

CM:Was ist deiner Meinung nach das Besondere an dir bzw. wie fällst du unter anderen Models auf?

Marie: Mir macht es einfach unheimlich viel Spaß vor der Kamera zu stehen und diese Freude strahle ich auf den Bildern auch aus. Dadurch, dass ich sehr selbstbewusst bin, bringe ich das auch auf den Bildern zum Ausdruck.

CM: Was ist dein großer Traum, was möchtest du in deiner Zukunft noch erreichen?

Marie: Zuerst möchte ich mein Abitur machen und danach, wenn möglich in Köln studieren. Modeln möchte ich natürlich weiter und mal sehen, was die Zukunft noch so bringt.

CM: Liebe Marie, danke für das Interview!

Modefotografie – Fashion & Haute Couture

Seit der Jahrtausendwende beherrschen nicht mehr länger die drei Platzhirsche Vogue, Vanity Fair und Harper’s Bazaar alleine das Feld – der Mode Fotograf von heute arbeitet immer häufiger für unabhängige Magazine und hat den künstlerischen Anspruch an seine Bilder nach oben geschraubt. Die Grenzen zwischen Kunst und Modefotografie werden verschwommener, die zuvor eher einheitlich kommerziell anmutende Richtung weicht auf. Das sagt unser Modefotograf Oliver Rudolph zur Modefotografie damals und heute! Du willst selbst fotografieren lernen? Hier findest du unsere Buchempfehlung: Fotografieren lernen.

Modefotografie heute – Trends, Zeitgeist und High Fashion

Auch heute unterliegt der Berufszweig dem ständigen Wandel der Ideale und der Entwicklung der Mode selbst, weshalb meine Aufgabe als Modefotograf besonders von Flexibilität und Anpassungsfähigkeit lebt, und zudem viel Offenheit für Neues und Gespür für Trends erfordert. Wer den Beruf Modefotograf mit dem bloßen Ablichten von Kleidung gleichsetzt, unterliegt eindeutig einem gesellschaftlich weit verbreiteten Klischee. Auch heute gilt es, die Träume einer Gesellschaft, den Zeitgeist und die persönlichen Sehnsüchte einer Dekade auf den Punkt zu bringen, und diese als Modefotograf bewusst zu inszenieren.

Die Modefotografie, insbesondere bei Haute Couture, soll nicht nur optisch ansprechen und ästhetisch begeistern, sondern den Betrachter zur Partizipation und Nachahmung auffordern und ihrer Ära im besten Falle schon einen Schritt voraus sein. Die Darstellung von Mode verschmilzt hier mit der Darstellung einer Idee. In enger Zusammenarbeit, egal ob Mode Werbeagentur, Art Direktor oder Marketingagenten – von München bis Hamburg. Daraus entsteht letztlich die ultimative Inszenierung – nicht des Kleides, sondern der modisch gekleideten Persönlichkeit.

Modefotografie damals – Große Idole & Modemagazine

Der erste als solcher anzusehende Modefotograf Adolphe Braun veröffentlichte 1856 das erste “Fashion Magazin”: ein Buch mit 288 Fotografien der Comtesse Virginial Oldoini, die dort als erstes Fashionmodel ihre Gewänder präsentierte. Da die Fotografie noch lange nicht massentauglich war und die Reproduktion noch in den Kinderschuhen steckte, tat sich in den Jahren darauf nicht sehr viel, bis dann 1892 die erste Modestrecke im La Mode Pratique abgedruckt wird.

Einen Schritt nach vorne macht die Modefotografie Anfang des 20. Jahrhunderts durch den “Harper’s Bazaar”, die “Vogue” und die “Vanity Fair”, die bis dahin auf skizzierte Zeichnungen zurückgreifen hatten müssen. Wer heute im Trends liegt, findest du hier heraus: Modemagazine. Immer mehr Fashion-Strecken werden publiziert, und parallel entstehen in den Metropolen Europas die ersten Fotostudios für Modefotografie. Diesen Umständen ist es zu verdanken, dass die Fashion-Fotografie bis zu den 30er Jahren zur Kunstform geworden war.

Fokussierte sich bis dahin noch alles auf europäische Zentren wie Berlin, Paris und Hamburg, so verlegen die meisten Modefotografen während des Zweiten Weltkrieges ihre Schaffenszentren in die USA, wo sich das bis heute angesagteste Modezentrum überhaupt etabliert: New York.

Wandel, Trends und Zeitgeist beeinflussen die Fotografie

Der nächste Wandel ist einem Generationswechsel zwischen Fotografen und Models zu verdanken, weshalb sich die Modefotografie in den 60er Jahren zu einem jüngeren, dynamischen Kunstfeld entwickelt. Ein Jahrzehnt später halten Fetischismus und Pornografie Einzug, was während der 80er Jahre jedoch wieder stark rückläufig wird und die Fotografie sich nun in ästhetischen Welten und häufig in klassischem Schwarz-Weiß abspielt.

Seit der Wende werden auch die Modefotografen wieder realistischer im Ausdruck. Ganz nebenbei entwickelt sich der “Heroine Look” zu einer eigenen Subkultur, und Modefotografen wie David LaChapelle fördern den heute so beliebten glamourösen Stil. Ende der 90er Jahre macht das Feld dann wiederholt einen Schritt Richtung mehr Freizügigkeit – und schließlich wird die Modefotografie zu dem, was sie heute ist.

Fashion Interview: Mode, Fashion & Lifestyle behind the scenes

Mit FIV Magazine verwirklichen wir zusammen mit Chefredakteurin Michelle Hamacher das neue Interviewportal für Fashion, Mode, Lifestyle und VIPs. Schon in den ersten Wochen konnten wir spannende Interviewgäste gewinnen. Die zwei Modedesignerinnen um das Modelabel holyGhost waren zu Gast, nur wenige Tage nach der Fashionweek Berlin. Model und Vollzeit Mama Shermine Shahrivar. Fashionbloggerin Kiamisu, uvm. Aus Berlin, Hamburg & Co. Wir suchen nach neuen Geschichten, krassen Kollektionen und nach den schönsten Ideen, rund um Mode und Lifestyle-Themen. Fashion Interview, unser neues Mode-Online-Portal, soll in den kommenden Monaten zu einer der großen Interview-Online-Magazine werden.

Modedesigner, Medienmanager und Fotomodels im Interview

Durch unsere alltägliche Arbeit mit kreativen Menschen, Werbeagenturen, Film-Produktionen und Modedesigner, treffen wir immer wieder auf neue Ideen und großartige Geschichten. Aber nicht alle werden erzählt! Damit sich das ändert, wollten wir eine Internetseite für Mode Interviews, die sowohl mobil in der U-Bahn, als auch bequem auf dem Tablet-PC, zuhause auf dem Sofa läuft. Mit großer Mühe und tollen Partnern haben wir unsere Idee in den letzten Wochen umgesetzt.

Jetzt Online: Fashion Interview – das Mode Portal für Designer, Models & Co.

Ab heute findest du auf Fashion Interview fast täglich neue, interessante Interviews. Immer up-2-date und direkt aus dem Modemetropolen. Auch auf Facebok und Instagram findest du die Interviews. Immer & überall.

CM Medien – Interview mit Stephan Czaja (Manager, Werbeagentur)

Seit acht Jahren kreiert seine Werbeagentur neue Marken und Unternehmen. In der City, im Internet, full Service. Früher in Berlin, zwischendurch in München und Hannover, jetzt lebt Stephan Czaja in Köln. Wir wollten heute einen kleinen Blick hinter die Kulissen von dem Mann werfen, der unsere Modelagentur in nur einen Jahr auf Seite 1 gebraucht hat. Inhaber und Gründer Stephan M. Czaja beweist mit vielen Projekten ein Gespühr für aktuelle Themen und Zeitgeist. Nach Immobilienunternehmen und Onlineshops, spezialisierte er sich immer mehr auf Models, Mode und Trends. Doch woher kommt die Energie für Vermarktung, Werbung und Branding? Weiterlesen