Intermittierendes Fasten – Abnehmstrategie für Vielbeschäftigte

Intermittierendes Fasten – Im Internet macht sich ein neuer Trend beliebt. In diesem Artikel werden wir von CM euch erzählen was es mit dem neuen Trend auf sich hat und was genau ihn beliebt macht. Die Vorteile wie erhöhte Fettverbrennung und verbesserte Cholesterinwerte, aber auch die Nachteile wie Kopfschmerzen und Müdigkeit werden wir euch in diesem Artikel erklären. Welche Kritik und welche Chancen das Fastenkonzept mit sich bringt, lest ihr in unserem Beitrag.

Was ist intermittierendes Fasten?

„Intermittierendes“ bedeutet „unterbrochenes“. Der Name verrät es schon, intermittierendes Fasten ist eine Ernährungsform bei der abwechselnd gegessen und gefastet wird. Dabei handelt es sich eher um einen Ernährungszeitplan als um eine Diät, da nicht vorgeschrieben wird was gegessen werden soll sondern wann. Intervallfasten wird immer beliebter und ist besonders populär bei Sportlern und aus Abnehmgründen. Das Intervallfasten ist anders als das Heilfasten, eine Form der Dauerernährung. Ein Grund für die Beliebtheit dieser Art des Fasten ist, dass das Intervallfasten Flexibel und simpel in der Planung ist.

Ablauf des intermittierenden Fastens

Es gibt unterschiedliche Methoden des Intervallfastens. Hier sind die beliebtesten Ansätze einfach zusammengefasst:

16:8 Methode

16:8 Methode: Bei diesem Ansatz ist es erlaubt 8 Stunden zu essen was du willst. Die darauffolgenden 16 Stunden muss allerdings auf die Mahlzeiten verzichtet werden. Die Fastenphase während des Schlafens wird somit um einige Stunden verlängert. Beispielsweise könnte das Frühstück ausgelassen werden und zwischen 12 Uhr bis 20 Uhr gegessen werden.

5:2 Methode

5:2 Methode: An zwei Tagen pro Woche werden 500 bis 600 Kalorien zu dir genommen. Die übrigen Tage darf gegessen werden was man will.

Eat-Stop-Eat

Eat-Stop-Eat: Fasten- und Essenstage wechseln sich gegenseitig ab. Für 24 Stunden wird auf Essen verzichtet und die darauffolgenden 24 Stunden darfst du essen was du möchtest.

Tipps & Erfahrungen für euch

Intervallfasten oder intermittierendes Fasten ist für einen gesunden Menschen risikofrei. Aus Erfahrungsberichten ist oft von erhöhter Widerstandskraft und mehr Energie die Rede.

Erfahrungen und Tipps zum Intervallfasen findest du hier:

Vorteile: Fettverbrennung und Cholesterinwert

Das intermittierende Fasten bringt vielseitige Vorteile mit sich. Zu dem Vorteil des Abnehmens kommen noch zahlreiche weitere Aspekte die für das Intervallfasten sprechen.

Zu den diesen Vorteilen gehören:

  • erhöhte Fettverbrennung
  • gehemmte Entzündungsprozesse
  • verbesserte Cholesterinwerte
  • reduzierte altersbedingte Risikofaktoren

Nachteile: Müdigkeit und Kopfschmerzen

Einige negative Nebenwirkungen machen sich während der Umstellung bemerkbar, verschwinden allerdings schnell wieder. Zu den Nebenwirkungen gehören:

  • Erhöhte Müdigkeit
  • Schwindel und Kopfschmerzen
  • Heißhunger und schlechte Laune
  • Menschen mit Essstörung und Schwangere sollten sich bezüglich des Intervallfastens an ihren Arzt wenden.

Die Vorteile, welche das intermittierende Fasten mit sich bringt, sind vielfältig und erreichen jeden Winkel des Körpers: Die Fettverbrennung ist erhöht, Entzündungsprozesse werden gehemmt, die Cholesterinwerte im Blut verbessern sich, im Gehirn werden vermehrt neue Nervenzellen produziert. So reduzieren sich altersbedingte Risikofaktoren, man nimmt leichter Gewicht ab und es liegt auch die Vermutung nahe, dass ein solches Ernährungsverhalten lebensverlängernd wirkt.

Es kann jedoch gerade am Anfang, solange der Körper an der Umstellung arbeitet, zu Nebenwirkungen kommen, die allerdings meist schnell weichen:

Erhöhte Müdigkeit kann am Abend auftreten aber wird oft sehr positiv wahrgenommen.
Gerade zu Anfang können Schwindel und Kopfschmerzen empfunden werden. Wir raten genügend zu trinken um dem vorzubeugen.
In den ersten Tagen kann Heißhunger und schlechte Laune auftreten, die aber schnell verfliegen, sobald der Körper sich an die neue Ernährungsweise gewöhnt hat.
Schwangere und Frauen während der Stillzeit, sowie Menschen, die unter einer Essstörung leiden, sollten das Intervallfasten nicht als Ernährungsweise priorisieren.
Bei einer chronischen Erkrankung sollte zuerst der Arzt des Vertrauens aufgesucht werden.

Die größten und häufigsten Fehler beim intermittierendem Fasten und wie du diese am besten vermeiden kannst, erfährst du in diesem Video.

Kritik am Fastenkonzept

Das beleibteste 16:8 Stunden Fasten Fenster passt zwar bei den meisten am besten in den Alltag, ist aber laut einigen Experten nicht der optimale Zeitrahmen. Zudem wird vor einer Über zufuhr während des Essensfensters gewarnt. Die 16 Stunden seien für optimale Ergebnisse jedoch noch nicht lang genug. Ein 20 Stunden Fenster sei näher an der Ketose. Die Abnahme läge nicht daran das er einen Insulinstoffwechsel gibt, sondern daran dass das Überangebot an Essen weggelassen wird.

Fragen und Antworten zum intermittierenden Fasten

Wie bei allen Diäten, wirft auch diese Form der Ernährung viele Fragen auf. Die Antworten zu den am häufig gestelltesten Fragen zum Thema intermittierendes Fasten kannst du hier finden.

Was bedeutet intermittierendes Fasten?

Intermittierendes Fasten bedeutet Wörtlich übersetzt „unterbrochenes“ Fasten. Da es bei dieser Art des Fastens nicht darum geht über einen möglichst langen Zeitraum nichts zu essen, sonder die Art des Fastens einen eher unterbrochenen Charakter hat. So gibt es z.B das 16 Stunden Fasten. Nach 16 Sunden darf wieder gegessen werden. Somit dauert das Fasten nicht Tage oder gar Wochen, sondern erstreckt sich lediglich über einen Zeitraum von Stunden, die man sich auch noch so legen kann wie es am besten zum individuellen Tagesrhythmus passt.

Was ist 16 Stunden fasten?

16 Stunden Fasten ist eine Form des intermittierenden Fastens, bei der 16 Stunden lang nichts gegessen werden sollte. Während dieser 16 Stunden darf lediglich Wasser und ungesüßter Tee getrunken werden. Die verbleibenden 8 Stunden des Tages darf gegessen werden was man will. Natürlich kann man sich die 16 Stunden auch so legen, das du während dieser Zeitspanne sowieso schläfst. So kann beispielsweise auf das Frühstück verzichtet werden, dann aber am Nachmittag gegessen werden wo nach dir grade ist.

Wie gut ist Fasten?

Fasten wird von vielen Ärzten empfohlen, da es das Verdauungssystem auslastet und diesem Zeit gibt sich zu erholen. Außerdem wurde nachgewiesen das durch intermittierendes Fasten die Blutwerte sich signifikant verbessern und eine Fastenzeit wie oben nachzulesen auch noch andere Vorteile mit sich bringt.

Radikalität, Fasten, Mahlzeiten-Skipping: Was passiert in unserem Körper, wenn er hungern muss?

Was passiert, wenn der Körper hungert? Hunger ist für unseren Körper eine Ausnahmesituation. Denn in unserer Konsumgesellschaft ist es möglich und üblich, jedes Hungergefühl direkt durch einen kleinen Snack zu beseitigen. Die Folgen solcher Essgewohnheiten reichen von Übergewicht und Diabetes bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch das Fasten und Mahlzeiten-Skipping versuchen viele Menschen, ein paar Pfunde loszuwerden und sich vor solchen Industriekrankheiten zu schützen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Fastens auf den Körper und sein Wohlbefinden.

Fasten ist Teil der menschlichen Entwicklungsgeschichte

Der Neandertaler hatte noch keine Supermärkte, in denen er Lebensmittel einkaufen konnte. Deswegen war das Nahrungsmittelangebot äußerst schwankend. An guten Tagen wurde bei der Jagd und beim Sammeln viel Nahrung herbeigeschafft, an schlechten Tagen allerdings gab es auch mal gar nichts. Der menschliche Körper ist das Fasten von seiner Entwicklungsgeschichte her also gewohnt. Einige Körperfunktionen wie die Zellerneuerung bei der Autophagie sind sogar auf Fastenzeiten angewiesen. Grundsätzlich stellt die Nahrungsmittelverknappung – richtig durchgeführt – somit eine Belastung, aber keine Gefahr für den Körper dar.

Die Menschen in den Industrienationen haben sich von diesem natürlichen Fasten weit entfernt. Für uns ist es selbstverständlich, immer genügend Nahrungsmittel zur Verfügung zu haben und jederzeit essen zu können. Das führt allerdings dazu, dass viele Menschen jedes aufkeimende Hungergefühl direkt unterdrücken, indem sie etwas essen. Die Folge sind Übergewicht und zahlreiche Industriekrankheiten. Durch eine Rückbesinnung auf das Fasten und seine positiven Eigenschaften ist es möglich, solchen Risikofaktoren und Krankheiten vorzubeugen.

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Der Unterschied zwischen Fasten und Hungern

Zwischen Fasten und Hungern besteht ein gravierender Unterschied. Beim Hungern werden dem Körper keinerlei Kalorien zugeführt. Das stellt eine erhebliche Stresssituation für den Körper dar und ist nicht zu empfehlen. Durch die fehlende Nahrungszufuhr kommt es leicht zu Konzentrationsschwächen, Gleichgewichtsproblemen und Kopfschmerzen. Nur Flüssigkeit in Form von Wasser und Tee reicht nicht aus. Beim Fasten wird hingegen bewusst eine bestimmte Zeit lang die Zahl der Kalorien drastisch reduziert. Dennoch bekommt der Körper das, was er für die Alltagsaufgaben benötigt, zugeführt. Für alle darüber hinausgehenden Tätigkeiten muss er allerdings auf die körpereigenen Reserven zurückgreifen und zum Beispiel Fett abbauen. Hinzu kommt, dass Fasten freiwillig erfolgt, wohingegen Hungern immer erzwungen werden muss. Entsprechend reagiert der Körper auf das Fasten deutlich positiver als auf das stressige Hungern.

Intervallfasten ist auf dem Vormarsch

Das Intervallfasten gewinnt immer mehr Fans. Hierbei wird zumeist die 16:8 Regel eingehalten. Die Anwenderinnen und Anwender essen früh zu Abend und frühstücken spät. Hierdurch reduziert sich das Zeitfenster, in dem sie Nahrung aufnehmen, auf acht Stunden. Demgegenüber stehen 16 Stunden, in denen gar nichts gegessen wird. Der Tagesrhythmus besteht also aus 8 Stunden essen, 8 Stunden Fasten und 8 Stunden schlafen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass beim Fasten auf nichts verzichtet werden muss. Es gibt keine verbotenen Lebensmittel, sondern alles darf in Maßen genossen werden. Hinzu kommt, dass sich diese Art des Fastens gut in den Lebensalltag integrieren lässt. Wer zum Beispiel sowieso nicht gern frühstückt, kann diese Mahlzeit überspringen. Wer hingegen abends terminbedingt keine Zeit zum Kochen hat, kann die letzte Mahlzeit des Tages sehr früh einnehmen. Somit bleibt morgens genug Spielraum zum Frühstücken. Durch diese Art des Fastens verändert der Körper sein Verhalten deutlich. Beispielsweise reagiert er wieder besser auf Insulin und senkt den Blutdruck. Beides ist bei der Vorbeugung von Krankheiten wie Diabetes oder Krebs hilfreich.

Die Bedeutung der Autophagie beim Fasten

Das Wort Autophagie beziehungsweise Autophagozytose stammt aus dem Griechischen und vereint die Worte „autós“ (selbst), „phagein“ (fressen) und „cýtos“ (Zelle) in sich. Es beschreibt die Fähigkeit des Organismus, körpereigene Zellen zu reinigen und zu regenerieren. Durch die Autophagie haben Rest- und Giftstoffe keine Möglichkeit, sich in den Zellen abzulagern. Stattdessen werden die abgebauten Zellkomponenten genutzt, um neue Zellen aufzubauen oder Energie für die körpereigenen Prozesse zu gewinnen. Somit reinigt sich der Körper eigenständig, sobald die Autophagie einsetzt. Das hat den positiven Effekt, dass Krankheitserreger und Schadstoffe keine Gelegenheit haben, eine negative Wirkung auszulösen, wodurch die Entstehung von Krankheiten weniger Wahrscheinlich wird. Durch die längeren Abstände zwischen den Mahlzeiten beim Intervallfasten setzt die Autophagie ein und leistet ihre Arbeit.

Das passiert im menschlichen Körper nach einem Tag fasten

Bereits nach einem Tag Fasten sind klare Veränderungen am Körper erkennbar. Denn durch die Umstellung der Nahrungszufuhr schaltet der Stoffwechsel einen Gang runter. Das bedeutet, dass die Reserven an Kohlenhydraten in Zucker umgewandelt und aufgebraucht werden. Das Gehirn gewinnt hierdurch Energie für seine Arbeit und auch andere Aufgaben des Körpers können hierdurch wahrgenommen werden. Bereits nach so kurzer Zeit setzt die Autophagie ein und die Zellen befreien sich von Altlasten und nicht benötigten Zellbestandteilen. Sobald das geschehen ist, beginnt der Aufbau neuer Zellkomponenten. Wer also das Fasten einmal ausprobiert, erkennt bereits nach 14-18 Stunden Unterschiede im Vergleich zu vorher und stellt schnell fest, ob das Fasten für ihn oder sie der richtige Weg ist.

Das passiert im menschlichen Körper nach zwei Wochen fasten

Innerhalb von zwei Wochen gewöhnt der Körper seinen Stoffwechsel weitestgehend an das neue Nahrungsangebot. Das bedeutet, dass der für viele Prozesse notwendige Zucker nicht mehr allein aus dem Essen, sondern verstärkt auch aus Eiweiß- und Fettzellen gewonnen wird. Gerade die Fettzellen dienen als Energiespeicher, auf die der Körper bei Bedarf zurückgreift. Das sicherte in früheren Zeiten, als Nahrung noch Mangelware war, das Überleben der Menschen. Heutzutage gibt es nahezu immer und überall essen, sodass das Einlagern von Energie im Grunde nicht mehr notwendig wäre. Dennoch speichert der Körper jede überschüssige Energie für schlechte Zeiten und gibt angelegte Fettpolster nur sehr ungern wieder her.

Bei einem zweiwöchigen Fasten werden bereits die ersten Fettzellen – vorrangig Bauchfettzellen – angegriffen, um daraus Glycerin und Fettsäuren zu gewinnen. Das Glycerin wird direkt in Zucker umgewandelt, die Fettsäuren dienen als eine Art Zuckerersatz. Das hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Denn gerade die Fettpolster am Bauch fördern durch die Freisetzung von Botenstoffen verschiedene Volkskrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hinzu kommt eine spürbare Gewichtsreduzierung, die zu mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden führt.

Das passiert im menschlichen Körper nach 40 Tagen fasten

Das 40 Tage Fasten hat seine Ursprünge in der Religion. So wie einst Jesus in der Wüste 40 Tage gefastet und einen Kampf gegen das Böse (verkörpert durch Satan) gewonnen hat, so fasten bis heute Menschen 40 Tage lang, um ihren Körper zu reinigen und eine Art Neustart zu wagen. Diese Zeit ist zudem gut geeignet, da sie für einen gesunden Erwachsenen allein aufgrund der vorhandenen Reserven durchgestanden werden kann, ohne dass große Gefahren für die Gesundheit bestehen. Dennoch ist es ratsam, bei einer so langen Fastenzeit mit einem Arzt zu sprechen und einen gemeinsamen Fastenplan zu entwerfen. Außerdem klärt der Arzt regelmäßig, ob sich die Natrium- und Kaliumwerte durch das Fasten verändern, und kann einer Unterversorgung mit diesen Mineralstoffen vorbeugen.

In den 40 Fastentagen leistet die Autophagie ganze Arbeit. Die Zellen haben genügend Zeit, um Reststoffe abzubauen und sich umfassend zu regenerieren. Hierbei ist zu beachten, dass die Fettzellen im Körper nicht nur Energie speichern, sondern auch zur Einlagerung von Schadstoffen wie chlororganischen Verbindungen dienen. Werden diese durch den Abbau von Fettzellen freigesetzt, müssen sie vom Körper ausgeschieden werden. Deswegen ist es wichtig, konstant abzunehmen und nicht zu viele Fettdepots auf einmal abzubauen, um die Konzentration solcher Stoffe im Blut möglichst niedrig zu halten.

Fazit: Durch gezieltes Fasten die Gesundheit verbessern und die Lebensqualität steigern

Das Fasten bringt viele Vorteile mit sich. Wichtig ist, dass es richtig durchgeführt wird. Nur so lässt sich eine Unterversorgung des Körpers vermeiden. Sowohl kurz- als auch mittel- und langfristig verbessert das Fasten die Gesundheit und das Wohlbefinden. Lästige Pfunde verschwinden, die Beweglichkeit nimmt zu und die neue Ernährung ist bald nicht mehr gewöhnungsbedürftig, sondern gehört zum normalen Lebensrhythmus dazu. Es empfiehlt sich, das Fasten zunächst auszuprobieren, um seine Wirkung auf den eigenen Körper kennenzulernen. Zudem ist es ratsam, vor dem ersten Fasten mit dem behandelnden Arzt zu sprechen, um gemeinsam die beste Fastenmethode zu ermitteln.

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Ketogene Diät – Definition, Ablauf, Plan & Rezepte

Ketogene Diät – Die ketogene Ernährung basiert darauf, dass durch diese Diät Ketonkörper gebildet werden. Sie ist „Ketonkörper generierend“ – also ketogen. Die ketogene Diät zeichnet sich dadurch aus, das auf Kohlenhydrate verzichtet wird. Die Diät ist protein- und energiebilanziert und daher fettreich. Der Kohlenhydratmangel sorgt dafür, dass sich der Stoffwechsel verändert und in eine „Ketose“ gerät. Im normal Fall gewinnt der Körper seine Energie durch die Kohlenhydrate die wir mit der Nahrung zu uns nehmen. Da während der ketogenen Diät eben auf diese Kohlenhydrate verzichtet wird, geht der Körper an die Fettreserven. Dadurch kann der Fettanteil des Körpers erheblich reduziert werden. Bei dieser Diät handelt es sich Ursprünglich um eine Form der Behandlung von Epilepsie. Es wird vermutet, dass sich der erhöhte Ketonkörper Anteil eine positive Auswirkung auf diese Krankheit hat.

Was ist Ketose?

Wenn über längere Zeit auf Kohlenhydrate verzichtet wird, passiert folgendes: die Fette werden in der Leber zum sogenannten Ketonkörper umgewandelt. Diese Ketonkörper können dann anstelle der Kohlenhydrate zu Energiegewinnung genutzt werden um den Körper am Laufen zu halten. Diese Art der Energiegewinnung wird „Ketose“ genannt. Auf diesem Prozess beruht die ketogene Diät.

Ablauf einer Ketogenen Diät

Die ketogene Diät ist vor allem effektiv um Fett zu verlieren. Also ideal um die Fettpölsterchen an Bauch, Beine und Po zu verlieren. Bis es zu dieser Fettverbrennung kommt, müssen einige unangenehme Entgiftungstage ausgehallten werden. Die ketogene Diät kann anstelle vom Heilfasten angewendet werden. Die ketogene Diät erfordert eine komplette Umstellung der Ernährung. Dabei sind die Anteile des Energiebedarfs und der Lebensmittel die zu sich genommen werden dürfen, klar definiert. Kohlenhydrate dürfen 5 Prozent der Ernährung ausmachen. Proteine sollten 35 Prozent der Ernährung einnehmen und Fett ganze 60 Prozent.

Diese Lebensmittel sind während der ketogenen Diät Tabu:

  • Getreide: Nudeln, Brot, Kartoffeln
  • Zucker: Softdrinks, Süßigkeiten
  • Hülsenfrüchte: Bohnen, Linsen, Erbsen
  • Obst: da Obst Zucker enthält ist es nicht erlaubt, wenn nur in sehr kleinen Mengen z.B Beeren
  • Alkohol
  • Ungesunde Fette: Pflanzenöl

Was ist da eigentlich noch erlaubt? Diese Lebensmittel sollten während der ketogenen Diät gegessen werden:

  • Fleisch: Steak, Hühnchen, Schinken
  • Milchprodukte: Sahne, Käse, Butter, Eier
  • Fisch: Tunfisch, Lachs, Forelle
  • Nüsse
  • Gemüse mit wenig Kohlenhydraten: Tomaten, Zwiebeln, grünes Gemüse

Erfahrungen

Auch wenn vieles für die Keto-Diät spricht, bringt diese Ernährungsweise nicht nur Vorteile mit sich. Ernährungswissenschaftler und Ärzte sind sich in einigen Punkten nicht einig. Hier sind die Ausschlaggebendsten Vorteile und Nebenwirkungen der ketogenen Diät.

Vorteile

Die ketogene Diät bringt neben der Fettverbrennung noch weitere Vorteile mit sich. Viele Vorteile der ketogenen Ernährung lassen sich vor allem während der Umstellung spüren, da der Verzicht auf Kohlenhydrate den Stoffwechsel umstellt.

Die Vorteile der ketogenen Diät sind:

  • konstant niedrigere Insulinspiegel und dadurch geringe Blutzuckerschwankungen
  • hohe Fettverbrennung
  • besserer Fettstoffwechsel
  • weniger Heißhunger
  • verbessertes Hautbild
  • verbesserte Ausdauer
  • weniger Konzentrationsschwankungen

Nachteile

Nebenwirkungen müssen ebenfalls beachtet werden. Der Körper muss sich zunächst auf die neue Ernährung einstellen. Die Diät sollte auch nicht als dauerhafte Ernährungsform verstanden werden, da es so zur Übersäuerung des Körpers kommen kann.

  • Müdigkeit und Verstopfung aufgrund ballaststoffarmer Ernährung
  • Leber kann strapaziert werden durch fettreiche Lebensmittel.
  • Übersäuerung
  • Mangelerscheinungen
  • unregelmäßige Menstruationszyklen

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Ketogene Diät Folgen

Der Beweggrund für viele Menschen eine ketogene Diät anzufangen, ist die effektive Verbrennung des Fettanteil dank dieser Diät. Eine ketogene Ernährung hat zur Folge das der Körper Ketose bildet und sich somit der Fettreserven als Energiequelle bedient. Ein anderer Effekt der mit der Diät einhergeht, ist – wie bei jeder Diät-  dass das Bewusstsein für die eigene Ernährung geweckt wird. Wenn die ketogene Diät über einen zu langen Zeitraum gemacht wird, kann die Übersäuerung des Körpers eine weitere Folge dieser Ernährungsweise sein.

Ketogene Ernährungspyramide

Kritik

Forscher haben die ketogene Ernährungsform untersucht und festgestellt, dass sich die Darmflora des Menschen bei hoher Fettaufnahme bereits nach sechs Monaten verändert. Die Blutfettwerte verschlechtern sich. Die Entzündungsprozesse im Körper können dadurch zunehmen. Dadurch können Krankheiten wie Rheuma und Diabetes gefördert werden.

3 Tages-Plan und Rezepte

Damit sich die unbequeme Detox Phase nicht zu lange zieht, ist hier ein Plan und dazugehörige Rezepte für eine schnelle Ketose.

Tag 1: Leeren des Kohlenhydratspeichers

  • Kohlenhydratquellen werden radikal gestrichen
  • Mittags: 1/3 hochwertige Proteinquelle z.B Lachs, 2/3 grünes Gemüse z.B Paprika, Kokosöl
  • Abends: Krafttraining 60 Minuten

Tag 2: Bildung der Ketonkörper

  • Morgens: Ausdauertraining 60 Minuten
  • Morgens: 3 Eier, 20g Butter, Salatgurke, Kokosöl
  • Mittags / Abends: 2/3 grünes Gemüse, 1/3 Proteinquelle z.B Steak, Kokosöl

Tag 3: Verstärkung der Ketose

  • Morgens: Butterkaffee
  • 4 bis 5 stündige zwischen den Mahlzeiten
  • Mittags / Abends: 2/3 grünes Gemüse, 1/3 hochwertige Proteinquelle z.B Schinken, 1-2 EL Kokosöl

Ketogene Diät Buch: Buchempfehlungen

Falls dein Interesse an der ketogenen Diät nun geweckt ist, kannst du mit diesen Büchern dein Wissen vertiefen. Interessante Rezepte und Fakten zu der ketogenen Ernährung kannst du hier finden.

Intervallfasten mit der ketogenen Ernährung

Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Ketogen und wie steht dies in Verbindung mit Fasten? Bei der ketogenen Ernährung versetzt sich der Körper in eine Art Fasten Stoffwechsel – der Zustand der Ketose. Der erste Teil des Buchs räumt mit allen Mythen rund ums Thema ketogenes Fasten auf. Im zweiten Teil gibt es viele kreative Rezepte zum nachmachen. Für alle, für die es öfter auch mal schnell gehen muss.

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Wer abnehmen möchte und keine Lust hat zu hungern kann mithilfe dieses Buches einen guten Einstieg in die Diät finden. „Ketogene Ernährung“ biet eine Kombination aus verschiedenen Diäten: Ketogene Diät, Low carb Diät, die Basenernährung und auch die Paleo Diät. Im Buch wird ausführlich erklärt welche Diät oder Diät Kombination für wen am besten geeignet ist. Dazu bietet es eine große Auswahl an Rezepten von Frühstück bis Abendessen.

Fragen und Antworten Ketogene Diät

Paleo Diät: Definition, Vorteile & Nachteile

Paleo Diät – Die Steinzeiternährung beschreibt das seit über 200.000 Jahre bewährte Konzept, das zu Gesundheit, erhöhter Leistungsfähigkeit und dem ideal Gewicht führen soll. Der Begriff „Paleo“ ist eine Abkürzung für das englische Wort „paleolithic“. Das Wort bedeutet so viel wie „steinzeitlich“. Gemüse, hochwertige Tierprodukte und Obst sind die Hauptbestandteile der so genannten „Steinzeitdiät“. Der Fokus dieser Diät liegt dabei nicht auf der Menge, sondern auf der Güte der Lebensmittel. Das Steinzeitleben soll dabei nicht imitiert werden, vielmehr geht es darum sich natürlich zu ernähren. Daher orientiert sich die Paleo Ernährung an unseren Vorfahren, den Jägern und Sammlern. Ob die Paleo Diät hält was sie Verspricht, was die Vor- und Nachteile sind und die Kritik an der ausgefallenen Ernährungsweise, kannst du hier nachlesen.

Paleo Definition und 7 Grundsätze

Verzichte auf Zucker

Besonders in Getränken wie Softdrinks, Eistee und Säfte ist viel Zucker enthalten. Der Zuckerkonsum führt zu einem erhöhten Insulinspiegel, was Ursache vieler Krankheiten ist wie Diabetes. Kohlenhydrate sorgen auch dafür, dass der Körper Energie in Form von Fett speichert, anstatt den Fettspeicher abzubauen.

Keine Milchprodukte

Verzichte auf Milch und Milchprodukte! Diese Lebensmittel könne Ursache für Autoimmunerkrankungen sein oder diese fördern. So wie Getreideprodukute, wird auch die Milch anderer Tiere erst seit 10.000 Jahren vom Menschen konsumiert. Milch von Kühen enthält Stoffe die für die Verdauung des Menschen nicht ausgelegt sind. Zudem befinden sich in der Milch tierische Hormone.

Getreideprodukte sind ein No-No

Ob Weißes Mehloder Reis, diese Produkte enthalten sehr viele Kohlenhydrate aber nur wenige Nährstoffe. So wie Zucker auch, sind Kohlenhydrate in Form vo Getreideprodukten Ursache oder Fördernd für Zivillisationskrankheiten.

Finger weg von Fertiggerichten

On Fastfood oder Tütensüppchen, Fertiggerichte enthalten unmengen an künstlichen Zusatzstoffen und ungesunden Fettsäuren. Während der Paleo-Diät ist auf stark verarbeitete Lebensmittel zu verzichten.

Pflanzenfett ist nicht erlaubt

Während der Paleo Diät ist auf Produkte wie Margarine  und Öle wie Sonnenblumen oder Rapsöl zu verzichten. Alternativ können tierische Fette wie Schmalz oder Butter verwendet werden. Außnahmen sind Kokos- und Olivenöl.

Obst in Maßen

Jeder weiß: „an apple a day, keeps the doctor away“, aber Obst enthält auch viel Zucker.  Zu Jäger und Sammler Zeiten stand Obst dem Menschen in viel kleineren Mengen zur Verfügung. Obst enthält zwar viele gesunde und wichtige Nährstoffe, aber auch der Fruchtzucker macht dick.

Auf die guten Fettsäuren achten

Durch die Verbreitung von Pflanzenölen gibt es einen Überschuss an Omega-6 Fettsäuren, und einen Omega-3-Fettsäuren Mangel. Ein Omega-3-Fettsäurenmangel kann zu zum Beispiel zu Insulinresistenz und einer gesteigerten Anfälligkeit für Entzündungen führen. Die guten Omega-3-Fettsäuren findest du zum Beispiel in Fisch.

Tipps: Gesunde Ernährung und Abnehmen

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Ablauf einer Paleo Diät

Die Idee hinter der Paleo Diät ist sich so zu ernähren wie ein Steinzeitmensch. Das bedeutet möglichst naturbelassene Produkte zu sich zu nehmen, keine Hülsenfrüchte, kein Getreide und keine Milchprodukte. Bei der Paleo Diät handelt es sich mehr noch als um eine Diät, um eine Ernährungsform die gesund sein soll.

Es wird empfohlen schrittweise in die Paleo Ernährung einzusteigen und die Umstellung so schrittweise umzusetzen. Du kannst dir eine Zeitspanne setzen in der du dich an die oben beschriebenen Grundsätze der Paleo Diät hältst. Empfehlenswert ist eine Testphase von einem Monat. Während dieser Zeitspanne muss auf viele Lebensmittel verzichtet werden, die heutzutage auf den Teller kommen. Zu diesen Lebensmitteln gehören: Reis, Nudeln, Brot, Zucker, verarbeitetes Fleisch aber auch Kaffee und Alkohol. Idealerweise sollte eine Paleo Mahlzeit vor allem aus Proteinen, die in Ei, Fisch und Fleich vorkommen und Gemüse bestehen. Die Körperfettmaße nimmt in den ersten sechs Monaten besonders stark ab. Dieser Effekt verringert sich jedoch in den Folgenden 24 Monaten der aktiven Paleo Ernährung.

Erfahrungen mit der Paleo Diät

Die Paleo Diät ist eine super Ernährungsweise um gesund Abzunehmen und sich bewusst damit auseinander zu setzen was man eigentlich zu sich nimmt. Die Steinzeiternährung bringt auch einige Nachteile mit sich!

Nachteile der Steinzeit Diät

Die Paleo Ernährung sollte nicht zum Dauerzustand werden. Während der heutige gesunde Erwachsene einen Kalorienbedarf von rund 2.000 Kalorien hat, hatten die Jäger und Sammler der Steinzeit einen Bedarf von über 3.000 Kalorien. Diese große Menge an Fisch und Fleisch versorgt den modernen Menschen also mit deutlich mehr Protein als als benötigt. Zu viel Fett und wenig Kohlenhydrate können als bei der Steinzeiternährung eher zu einer Gewichtszunahme als zu Gewichtsverlust führen. Da das Fleisch und Fisch vor 200.000 Jahren von Wildtieren stamm, hatte dieses einen geringeren Fettanteil als das Fleisch, dass heute größtenteils aus Massentierhaltung stamm. Probleme mit den Gelenken und Bluthochdruck sind ebenfalls Beschwerden die mit der Paleo Diät einher gehen können.

Vorteile der Steinzeit Diät

Die Steinzeit Diät gehört wohl zu den am längsten erprobten Diäten der Menschheit. Eine Vielzahl an Studien weisen die Wirksamkeit der Paleo Ernährung nach. Wer also auf der suche nach einer gesunden Diät ist, hat wohl Interesse an der am längsten erprobten Ernährungsweise die es gibt. Industriell hergestellte Lebensmittel abzulehnen ist im Grundsatz eine gesundheitsfördernde Einstellung. Besonders Fertigprodukte, Softdrinks und hormonell behandelte Milch gelten als schädlich für die Gesundheit. Durch das Weglassen von verarbeiteten Lebensmitteln und insbesondere Getreideprodukten, ist die Paleo Diät hilfreich für das Lindern von Autoimmun- und Stoffwechselerkrankungen wie Akne, Multiple Sklerose und Diabetes. Auch zum Abnehmen, zur Stabilisierung des Blutzuckers und zus Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit hat sich diese Diät bewährt. Andere Vorteile die dei Steinzeit Diät so beliebt machen sind weiniger Kopfschmerzen und Schluss mit Nachmittagsmüdigkeit. Bereits die Beschäftigung mit dem was man zu sich nimmt hat den bewussten Umgang mit Lebensmitteln und einen Lerneffekt zur Folge.

Paleo Diät & die Folgen

Doch was sind die Ziele und Folgen der Paleo Ernährung? Wie bei fast allen Diäten, ist das Ziel der Diät schlechte Ernährungsgewohnheiten abzulegen und den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Folgen der Paleo Diät sind zunächst die Gewichtsabnahme, weniger Müdigkeit, ein vermindertes Völlegefühl. Besonders Allergiker könnten sich erlöst fühlen und zeigen eine schwächere Reaktion auf die Auslöser.

Die Paleo Ernährungspyramide

Gemüse

Gemüse gehört zu den Grundpfeilern der Paleo Diät, daher muss davon reichlich konsumiert werden. Gemüse liefert Balaststoffquellen und Pflanzlichesekundärstoffe.

Fleisch

Wertvolle Proteine, Mikro-Nährstoffe und gesunde Fette werden durch Fleisch geliefert. Bei der Paleo Diät wird besonders auf die Qualität des Fleisches geachtet. Diese findet man vorallem bei Fleisch von Tieren die in iher natürlichen Umgebung aufgewachsen sind. Fleisch von weidegefütterten Schafen,Rindern und freilaufenden Hühnern und Schweinen.

Fisch

Ebenfalls gute Eiweißliferanten und Quellen für wichtige Omega-3 Fettsäuren sind Fische und Meeresfrüchte. Es wird empfohken Fischgerichte mindesten 2-3 Mal die Woche zu sich zu nehmen. Auch hier gilt einen blick auf Herkunft des Fisches zu werfen. Wildgefangener Fisch ist besser als Fisch aus Aquakulturen und Fischfarmen.

Eier

Eier sind besser als man ihnen nachsagt. Während der Paleo Diät liefern sie vor allem wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Proteine und gute Fette und halten auch noch lange satt.

Obst

Obst liefert dem Körper Vitamine und Ballaststoffe. Aber wie oben beschrieben sollte Obst aufgrund des Fruchtzuckers nur in Maßen Konsumiert werden. Es bietet sich auch an auf Obst mit einem geringeren Zuckeranteil auszuweichen wie zum Beispiel Beerenfrüchte statt Trauben und Bananen.

Gesunde Fette und Öle

Besonders zum Kochen sind gute Fette essenzielle Bestandteil der Paleo Diät. Ausgewählte Pflanzenfette wie Olivenöl, Avocadoöl und Cocosöl sind gesunde Energielieferanten.

Zuckerfreie Getränke ohne Zusatzstoffe

Auch bei den Getränken sind Zucker und Zusatzstoffe während der Steinzeit Diät Tabu. Alternativen sin zum Beispiel Wasser, Kokoswasser und ungesüßter Tee.

Kritik an der Diät und Methode

Einige Ärzte warnen vor der Paleo Diät, da wie oben beschrieben, die Gefahr besteht schnell zuzunehmen statt abzunehmen. Schuld ist der hohe Fettanteil der Paleo Ernährung. Bei der Paleo Diät handelt es sich um eine Low-Carb Ernährung. Das sündigen mit einer Scheibe Brot fällt dadurch währen dieser Diät noch mehr ins Gewicht als bei anderen Diäten. Bei Übergewicht drohen Krankheiten wie hoher Blutdruck, Depressionen und Gelenkprobeme

Rezepte: Frühstück Mittag Abendessen

Frühstück – Ein Paleo Frühstück könnte zum Beispiel aus Spiegeleiern, Brokkoli und einem Obstsalat bestehen. Mittags gibt es mit Hackfleisch gefüllte Paprika, abends Fisch mit Gemüse. Paleo-taugliche Snacks sind Obst oder Nüsse.

Mittagessen – Mittags gibt es mit der Steinzeit Diät eine mit Hackfleisch gefüllte Paprika oder ein fettiges tierisches Produkt wie Steak oder Lachs gebraten in Kokosöl oder Rindertalg mit einer großen Portion Gemüse. Paleo Snacks sind Nüsse und Obst.

Abendessen –  Ein Paleo Abendessen kann bestehen aus grünem Gemüse mit Fisch aus artgerechter Haltung, ein Glas Knochenbrühe und eine Hand voll Nüssen.

Paleo Diät Buch: Buchempfehlungen

Paleo – Steinzeit Diät: ohne Hunger abnehmen

Nico Richter stellt in seinem Kochbuch seine Lieblingsrezepte zur Paleo Ernährung vor. Er liebt das Kochen mit unverarbeiteten Lebensmitteln und das merkt man! Für alle die sich natürlich und gesund Ernähren wollen aber unsicher sind wie die Umstellung klappen soll. Nico zeigt mit seinem Kochbuch das gesunde Ernährung nicht langweilig sein muss. Mit dem 30 Tagesplan wird der Einstieg in die Steinzeiternährung erleichtert. Mein absoluter Favorit aus der Rezepte Sammlung ist die Barbecue Sauce a la Paleo.

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Paleo Kochbuch für Anfänger-Das Rezeptbuch für Anfänger & Berufstätige

Für Berufstätige und Anfänger ist dieses Kochbuch genau das Richtige. Darin findest du 99 Rezepte für den perfekten Start in die Paleo Diät. Wer außerdem mehr über die Steinzeiternährung erfahren möchte, findet hier alle nötigen Informationen. Das Buch räumt mit alle Vorurteilen und falschen Annahmen rund um die Steinzeit-Diät auf.

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Fragen und Antworten: Paleo Diät

Was darf man bei der Paleo Diät essen?

Während der Paleo Diät werden vor allem unbehandelte und naturbelassene Produkte gegessen. Die Diät orientiert sich dabei an der Ernährung der Steinzeitmenschen.

Ist Paleo wirklich so gesund?

Da man während der Paleo Diät auf seine Ernährung achtet und auf Zucker und Kohlenhydrate verzichtet, bringt die Steinzeit Diät viele Vorteile mit sich. Das Risiko an z.B. Diabetes zu erkranken kann somit vermindert werden.

Was haben die Steinzeitmenschen gegessen?

Die Steinzeit Diät beschränkt sich auf naturbelassene Produkte.

Was ist Paleo vegan?

Die Paleo Diät ist nicht Vegan, da zu dem Hauptbestandteil der Diät Fleisch und Tierprodukte gehören.

Was darf man bei der Paleo Diät essen?

Naturbelassene Produkte und unverarbeitete Lebensmittel dürfen während der Paleo Diät gegessen werden. Dazu gehört vor allem Gemüse und Fleisch.

Ist Kartoffel Paleo?

Kartoffeln dürfen während der Paleo Diät gegessen werden, wenn die naturbelassen und unverarbeitet sind. Das heißt nicht in Form von Pommes, mit Pflanzenöl frittiert. Allerdings sollte es mit den Kartoffeln auch nicht übertrieben werden, da diese viel Stärke und Kohlenhydrate enthalten.

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Tipps und Tricks für deine individuelle Abnehmstrategie

Individuelle Abnehmstrategie – Von Diät Shakes über Rezepte bis hin zu Wunderpillen bieten Facebook, Instagram und Co. täglich neue Tipps und Tricks für vermeintlich schnelles Abnehmen. Dabei wird ein einfacher und schneller Gewichtsverlust ohne viel an der eigenen Ernährungsweise zu ändern versprochen. Im Internet kursieren diverse Mythen rund ums Thema Abnehmen, Fasten und Diät. Wir räumen mit dem Halbwissen, Gerüchten und falschen Versprechungen auf und zeigen euch die Vor- und Nachteile der effektivsten und bewährtesten Diäten und Ernährungstipps. Ob Steinzeiternährung mit der Paleo-Diät, die hungerfreie Eiweiß Diät oder die fettige Katogene Diät, mit diesen Diäten ist gesundes und schnelles Abnehmen garantiert.

Paleo-Diät

Wie kann ich nicht nur gesund und nachhaltig abnehmen sondern auch effektiv etwas gegen Bluthochdruck, Allergien und schlechte Haut tun? Die Antwort ist: die Steinzeitdiät. Die Grundlagen der Paleo-Diät stammen bereits aus der Zeit der Jäger und Sammler vor 200.000 Jahren. Daher orientiert sich dieser Art der Ernährung vor allem an unbehandelten Lebensmitteln wie Gemüse, frisches Obst, unbehandelte Nüsse und gesunde Fette und Fleisch. Tabu sind dagegen Getreideprodukte wie Brot und Nudeln aber auch raffinierter Zucker ist ein No-Go. Denn Forschungen belegen, dass diese modernen Lebensmittel verantwortlich sind für Herzkrankheiten, Diabetes und sogar ihren Teil zu Depressionen beitragen. Durch den Verzicht auf Zucker und Getreideerzeugnisse ist die Paleo-Diät besonders erfolgsversprechend bei der Gewichtsabnahme.

  • Der Fokus liegt auf gesundem und unbehandelten Produkten wie Fleisch, Gemüse, Obst und Nüsse.
  • schnelles Abnehmen durch den Verzicht auf Getreideprodukte und Zucker.
  • Finger weg von Fertiggerichten und Milchprodukten

Tipps: Gesunde Ernährung und Abnehmen

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Ketogene Diät

Die Ketogenen Diät verspricht maximale Fettverbrennung ohne dabei auf  Fett zu verzichten. Wurst, Fleisch, Gemüse und Eier sind erlaubt. Dafür ist Süßes Tabu. Kohlenhydrate wie Nudeln, Reis, Brot und Zucker -ja auch Fruchtzucker- stehen nicht auf dem Speiseplan. Die Low-Carb-Diät ist so effektiv, da sich der Stoffwechsel umstellen muss. Durch die fehlende Zufuhr von Kohlenhydraten muss der Körper Fette statt Zucker als Energiequelle nutzen. Die Leber wird angeregt Fette zu spalten um den Körper mit Energie zu versorgen. Diese Diät ist nicht nur eine der effektivsten um die extra Pfunde purzeln zu lassen, sondern hilft auch bei Stoffwechselerkrankungen.

  • Schnelle Fettverbrennung und Gewichtsabnahme durch den Verzicht auf Zucker
  • Fettiges Essen ist bei der Ketogenen Diät erlaubt
  • Low-Carb-Diät: Kohlenhydrate sind Tabu

Intermittierendes Fasten

Beim Intermittierenden Fasen handelt es sich nicht direkt um eine Diät, sondern um das Verändern des Ernährungsrhythmus. Auch bei dieser Art der Ernährung nehmen wir uns ein Beispiel an unseren Urahnen. Als wir noch Jäger und Sammler waren, konnten wir für unseren Lieblingsjoghurt nicht mal eben in den Supermarkt gehen. Heute haben wir rund um die Uhr ein riesiges Nahrungsangebot. Das Intermittierende Fasten beruht darauf sich Zeitabschnitte auszusuchen in denen man nichts isst. Für Einsteiger ist es am einfachsten täglich einen Zeitraum von 16 bis 20 Stunden auszuwählen in denen gefastet wird. Während dieser Zeit sollte man keine Feste Nahrung zu sich nehmen und Getränke auf Wasser und ungesüßten Tee beschränken. Zwischen den Fasten Intervallen darf gegessen werden was das Herz begehrt – aber natürlich so gesund wie möglich. Die Gewichtsabnahme beim Intermittierenden Fasten dauert häufig länger als bei den oben vorgestellten Diäten, ist aber nachhaltig und gesund.

  • Fasten Intervalle täglich von 16 bis 20 Stunden
  • Zwischen den Intervallen kann ruhig gegessen werden was man möchte.
  • nachhaltige und gesunde Gewichtsabnahme

Kohlsuppendiät

Mit dieser Diät kommt das Hungergefühl erst gar nicht auf, denn es darf soviel Kohlsuppe gegessen werden wie man nur schafft. Das Prinzip dieser Diät liegt darin, dass das Verdauen des Kohls mehr Kalorien verbrennt als das Gemüse enthält.  Mit diesem Fatburner lassen sich fünf bis acht Kilo in einer Woche abnehmen. Durch die kalorienarme Ernährung greift der Körper den eigenen Kohlenhydratspeicher an. Da dies stark entwässernd wirkt, ist es wichtig bei dieser Diät viel zu trinken. Der Nachteil ist der fast schon vorprogrammierte Jojo-Effekt und die einseitige Ernährung.

  • Der Fokus liegt auf der Kohlsuppe
  • Schneller Gewichtsverlust durch kalorienarme Ernährung
  • Der Nachteil ist die einseitige Ernährung und der Jojo-Effekt

Eiweiß Diät

Eiweiß ist eine Wunderwaffe im Kampf gegen die Kilos. Auch Heidi Klum hat mit Hilfe der Eiweiß Diät ihre Babypfunde verloren und schwebte nach acht Wochen wieder über den Laufsteg. Da auch  bei dieser Diät komplett auf Kohlenhydrate verzichtet wird, verliert der Körper vor allem in den ersten Tagen viel Wasser und somit auch Gewicht.  Eiweiße sind  sättigender  als Kohlenhydrate. Der Heißhunger bleibt aus! Weil auf diese Kohlenhydrat und Zucker verzichtet wird, wird auch der Blutzuckerspiegel nicht aus der Bahn geworfen. Statt des Zuckers werden auch bei dieser Diät die Fettreserven als Energiequelle genutzt. Wichtig ist das jede Mahlzeit Proteine enthält. Insgesamt also eine Diät die gesundes Abnehmen ohne Heißhunger verspricht.

  • Der Fokus liegt auf Protein reichen Mahlzeiten wie: Fisch, Eier, Geflügel und Nüsse.
  • Diät ohne Heißhunger und ohne Jojo-Effekt
  • Der Blutzuckerspiegel bleibt stabil und wird nicht aus der Bahn geworfen.

Diät Rezepte

Diät heißt nicht gleich Hungern. Passend zu den vorgestellten Diäten gibt es viele Rezepte um sich gesund zu ernähren und nachhaltig Gewicht zu verlieren. Damit beim Essen keine Langeweile aufkommt haben wir für euch eine Sammlung an ausgefallenen Rezepten zusammengestellt. Ob kalorienarmes Frühstück oder gesunder Snack für zwischendurch, kreative Rezepte und Ideen haben wir euch hier rausgesucht.

Fragen & Antworten

Wie kann man schnell Gewicht verlieren?

Gewicht zu verlieren geht schon in wenigen Tagen. Es kommt dabei immer auf die Diät und den Kalorienverbrauch an. In der Regel verliert der Körper während der ersten Tage einer Diät das meiste an Gewicht, da zuerst das Wasser rausgeschwemmt wird.

Welche Lebensmittel sind gut zum Abnehmen?

Um Gewicht schnell und nachhaltig zu verlieren sollte vor allem auf Kohlenhydrate verzichtet werden. Dazu gehört auch Zucker. Pasta, Brötchen und die Tafel Schokolade sind also Tabu. Stadensen sollte auf Gemüse und Rohkost umgestiegen werden. Zum effektiven Abnehmen und um zu entscheiden welche Diät zu dir am besten passt, schau dir doch die oben beschriebenen Diäten und Tipps an.

Welche Früchte regen die Fettverbrennung an?

Die Grapefruit gehört zu den ultimativen Fettburner Früchten. Die bittersüße Frucht sättigt den Körper und enthält dabei so gut wie keine Kalorien und Fette. Der enthaltene Wirkstoff Naringin sorgt dafür dass die Verdauung angeregt wird. Zusätzlich hat das Wunderfrüchtchen noch einen positiven Einfluss auf den Insulinspiegel.

Wie kann man nur am Bauch abnehmen?

An nur einer Stelle des Körpers Fett abzunehmen ist unmöglich. Um den Fettanteil des Körpers zu reduzieren sind die oben vorgestellten Diäten Erfolgsversprechend. Wenn du Zucker- und kohlenhydratreiche Lebensmittel in deiner Ernährung meidest, beginnt der Körper statt des Zuckers, die Fettreserven als Energiequelle zu nutzen.  Dadurch senkt sich der Fettanteil.

Was muss ich essen für eine gesunde Ernährung?

Eine gesunde Ernährung ist auch eine ausgewogene Ernährung. Das bedeutet also nicht das du dich nur noch von Äpfeln und Karotten ernähren musst, sondern das Gegenteil ist der Fall. Die Vielfalt macht es aus um dem Körper ausreichend von den wichtigsten Nährstoffen zu geben. Besonders viel Wasser trinken ist essenziell. 1,5 Liter sollte ein gesunder Mensch pro Tag zu sich nehmen. Neben Vollkornprodukten solltest du für eine gesunde Ernährung auch fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu dir nehmen. Zucker und Salze nur in Maßen.

Welches Essen ist ungesund?

Zu den Top ungesündesten Lebensmitteln gehören – wer hätte es gedacht- Süßigkeiten. Die in Zucker enthaltenen Kohlenhydrate sorgen dafür, dass unser Blutdruck und Insulinspiegel durch die Decke geht. Weißmehl und Getreideprodukte haben des gleichen negativen Effekt. Fertiggerichte und weißer Reis gehören auf die Liste der ungesündesten Lebensmittel.

Tipps: Gesunde Ernährung und Abnehmen

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Modelagentur Sport – Authentische Sportler und Bewegungen

Modelagentur Sport – Als Model steht natürlich Sport und Bewegung häufig im Vordergrund! Fitness und definierte Körper spielen sowohl bei Frauen, aber auch Männer in vielen Bereichen eine große Rolle. Nicht nur als klassisches Fitness Model, sondern auch für Fashion Jobs, oder um in einem Werbespot für ein neues Smartphone ein sportliches und gesundes Leben zu vermitteln zu können, braucht es diesen auch. Sport sollte so oder so im Alltag eines Models eine große Rolle spielen.

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Körperhaltung und Ausstrahlung von Sport Model

Wenn Kunden Models für sportliche Aufnahmen buchen, dann geht es meist um eine sehr gute Körperhaltung bzw. auch ein sehr gutes Körpergefühl. Egal ob es sich tatsächlich um Sport Produktionen handelt, z.B. beim Fotoshooting für einen Tennisschläger, oder um einen Werbespot, in dem ein Männermodel als Geschäftsmann mit dem Laufen beginnt. Bewegungen müssen authentisch aussehen. Zum Sport gehört aber noch viel mehr als Fitness. Auch Models die häufig tanzen, haben eine sehr grazil Körperhaltung und können dementsprechend für Produkte anders werben als Models, die weniger Erfahrung haben Körperspannung zu halten und dementsprechend weniger trainiert und geübt sind.

Vorsicht! Zu viel Training kann der Karriere schaden

Wer sich als Sport und Fitness Model behaupten will, der muss an einem bestimmten Punkt Stopp sagen. Denn je breiter du wirst, also je mehr Muskelmasse du aufnimmst, desto mehr Jobs kommen für dich nicht mehr in Frage. Im Idealfall solltest du als Sportmodel also auch immer an der Definition deines Körpers arbeiten. Je mehr du noch im durchschnittlichen Spektrum der Sportler bleibst, desto breiter ist die Spanne für dich an Jobs zu kommen. Doch welche Jobs kann man als Sport Model eigentlich machen?

Sport Model gesucht für Shootings und Events

Als Sportmodel gibt es in der Regel zwei große Bereiche in denen du arbeiten kannst.

Foto und Videoproduktion für Sport und Fitness

Der erste Bereich dreht sich um Fotoshootings. Je mehr Erfahrungen du sammelst, desto, mehr  wirst du auch für Werbefilme gebucht. Das heißt die klassische Arbeit eines Models vor der Kamera. Hierbei arbeitest du alleine mit dem Produkt, z.B. für ein Lookbook Shooting. An einem anderen Tag arbeitest du eventuell mit vielen verschiedenen Produkten für ein Onlineshop Shooting. Deshalb brauchst du als Sport und Fitness Model auch mehr als nur Muskelkraft.

Besonders die Ausstrahlung spielt am Ende eine große Rolle!

Bekommst du von deinen Kunden eine Folgebuchung, oder warst du am Set zu launisch und langweilig? Zu langweilig bedeutet im Kontext von Models, dass du zu wenig Energie hattest. Im Ganzen bedeutet das, zu wenig positive Ausstrahlung versprühst und deine Mimik auf den Fotos nicht das vermittelt, was der Kunde gerne hätte. Wenn am Ende jedes Foto gleich aussieht, wird keiner zufrieden sein. Deshalb gehören auch Mimik und Emotion zur Arbeit eines Sport und Fitness Models dazu. Insbesondere die positive Ausstrahlung und die Energie sorgen dafür, dass Kunden dich sympathisch finden und die Zusammenarbeit gleich angenehmer ist.

Beim Fotoshooting für Onlineshops, egal ob es um Nahrungsergänzungsmittel geht, oder um Sportmode, kommt es für dich also auf folgende Punkte an:

  • Sportlich, definierte Figur
  • Positive Ausstrahlung am Shooting Set und vor Kunden
  • Mimik für abwechslungsreiche Ergebnisse

Je besser du wirst, desto häufiger wird dich eine Modelagentur auch für Videoproduktion vorschlagen. Wie du vielleicht bei Fotoshootings gesehen hast, können solche Produktionen durchaus sehr anspruchsvoll sein. Für dich kommt es auf viele verschiedene Dinge an, du bist die Person des Tages, die den Kunden von dem Produkt überzeugen muss. Das meiste hängt von dir ab! Je besser du wirst, desto anspruchsvoller werden deine Jobs.

Werbespots und Filme für Sport Models

Wer sich gut präsentiert, Emotionen und Mimik beherrscht und dazu eine gesunde Portion Selbstbewusstsein hat und auch noch sprechen kann, der schafft es früher, oder später auch in Werbespots und Videofilme. Vom YouTube Tutorial für einen Sporthersteller, oder Nahrungsergänzungsmittel, über Mode und Beauty Produkte, bis hin zum Werbespot. Vielleicht auch nicht unbedingt für einen Sporthersteller, sondern eher für ein neues Smartphone, oder einen Automobil Hersteller mit Werbefotograf! Werbespots sind sozusagen die Königsklasse für Models. Sie sind nicht nur am anspruchsvollsten, hier kannst du als Model auch am meisten Geld verdienen. Es gibt in der Regel nicht nur Budget für die Produktion an sich, sondern auch für die Nutzungsrechte an den verschiedenen Ländern und Kontinenten.

Sportliche Models in der Werbung

Auch als „normales Model“ wirst du oft mit Sport oder Fitnesseinheiten in Berühung kommen. Wenn die Szene dann 20, 30 Mal wiederholt wird, ist es echt Arbeit! Wie du hier beispielsweise im neuen Werbefilm von FOREO LUNA (Beauty) siehst mit Karen und Korlan:

Events und Fitness Messen

Neben der Arbeit am Fotoshooting Set gehört für Sport und Fitness Models vor allem die Arbeit auf Live-Events und Fitness Messen dazu. Hier werden neue Produkte, innovative Erfindungen, oder auch Sportgeräte präsentiert und neue Features hinzugefügt. Egal ob es jetzt um moderne Technologie geht, z.B. Touch-Displays, oder um den Spaß an Sport Geräten, jede Firma braucht attraktive, umweltfreundliche Modelle und neue Produkte.

Auf Fitness Messen und Live Events kommt es genauso wie bei Fotoshootings auf die Präsenz für dich als Model an. Hast du genug positive Ausstrahlung? Kannst du den Kunden, aber auch das Publikum von einem Produkt überzeugen? Kannst du sie für etwas begeistern? Der Job eines Models hat dementsprechend viel mit Kommunikation zu tun und natürlich auch mit Soft Skills, so dass man sich in kleineren Unterhaltungen und durch die alleinige Anwesenheit positiv ins Licht stellen kann. Dieser Image Transfer vom jungen Model zum neuen Produkt, macht es für das Publikum attraktiver sich mit diesem auseinanderzusetzen.

Neben der Präsentation von neuen Produkten, aber auch neuen Methoden und Technologien, geht es bei vielen Live-Events auch um die Präsentation von Sportmode. Anders als bei einer High Fashion Modenschau, oder auch der klassischen Prêt-à-porter Modenschau, geht es bei Sport und Fitness Models vor allem um Energie! Dementsprechend ist die Modenschau nicht minimalistisch gehalten, die Models tanzen, zeigen Choreografin, oder auch Sportübungen. Außerdem sind nicht alle Models gleich, so wie du es vielleicht von Modenschauen in Paris, oder Mailand kennst, bei Sport und Fitness Models sind auch Charaktere gefragt.

Ernährung und Vorbilder

Wie du siehst, ist besonders der Image Transfer bei Sport und Fitness Models sehr wichtig, denn sie verkörpern einen gesunden Lebensstil, bewegen sich viel und ernähren sich ausgewogen. Deshalb stehen Sportmodels nicht nur für gutes Aussehen, sondern auch für Lebensstil und Qualität. Damit bist du als Sport Model also auch ein Vorbild für viele.

Fitness Model über 50

Die Demographie in vielen Teilen der Erde tendiert dahin, dass die Bevölkerung immer älter wird. Deshalb sind auch Sport und Fitness Models mit über 50 Jahren immer mehr im Trend! Egal ob es um gesundes Leben geht, oder auch die Vitalität im hohen Alter, sie repräsentieren eine ganz neue Bevölkerungsgruppe. Eben auch noch mit 50 hat man große Pläne, die Welt bereisen, vielleicht noch mal eine andere Richtung im Punkto Karriere starten… Viele Wege stehen dir heutzutage auch noch im fortgeschritteneren Alters offen. Deshalb werden Models mit über 50 Jahre immer präsenter in der Werbung. Auch die Sport- und Fitnessbranche reagiert auf den Trend und setzt zunehmend auf Models mit 40 Jahren, 50 Jahren, aber auch 60 und 70 Jahren. Großartige Zeiten, insbesondere für Best Ager Models.

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Modelagentur für Sport und Fitness

Du bist auf der Suche nach einer guten Modelagentur für Sport oder Fitness? Dann bewirbt dich jetzt bei Cocaine Models! Mit unserem Netzwerk und unseren Kunden Pool erreichen wir einen Großteil der internationalen Sport & Sportmode Kunden. Wir arbeiten für renommierte Marken, vom Instagram Shooting für Schuhe bis hin zum Onlineshop, aber auch Modenschauen und Fittings für neue Modekollektionen. Alle Informationen zur Model Bewerbung findest du ganz einfach bei uns im Hauptmenü! Schick uns ein paar Informationen zu dir, deine Körpergröße, ein paar Daten und natürlich zwei Fotos. Wichtig ist, wir brauchen kein professionelles Bildmaterial von dir, wenn du noch keine Erfahrungen als Model hast. Mach uns zwei gute Fotos, ein Portrait und ein Ganzkörperfoto im Tageslicht mit deinem Handy. Schick dann alles in deiner Model Bewerbung in unsere Modelagentur und mit etwas Glück meldet sich unser Modelscout nach kurzer Zeit zurück.

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Modelagentur Fitness – Sportliche Models für Mode und Produkte

Modelagentur Fitness – Braucht man eine spezielle Modelagentur für Fitness und Sport Models? Viele stellen sich die Frage ob es sich lohnt in eine spezielle Sportmodelagentur zu gehen? Dabei ist es zunächst einmal wichtig, deine eigenen Konfektionsgrößen zu kennen, bzw. sie für den Markt einschätzen zu können. Hast du schon gewusst, das CM für renommierten Hersteller wie Nike, Adidas und Reebok arbeitet? Es kommt auf deine Konfektion an!

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Konfektionsgrößen für Fitness Models

Wie gesagt, es kommt auf deine Konfektion an! Dazu ist es wichtig abzuschätzen, ob du „nur“ für den Fitnessbereich Modeln kannst oder ob du vielleicht doch auch als Fashion Model funktionieren kannst. Wenn du zwei Bereiche bedienen kannst, ist es für dich natürlich absolut von Vorteil, da du mehr Castings und Jobs annehmen kannst. Doch was heißt das?

So ganz genau lässt es sich nie anhand der Körpermaße bestimmen, ob jemand nur für den Fitnessmodel Bereich oder auch für den Fashion Model Bereich tätig sein kann. Es gibt durchaus Fashion Models, die sehr trainiert sind. In der Regel würde man aber sagen, sobald du deinen Körper nicht mehr nur als definiert ansiehst sondern als trainiert, bist du in der Regel über den Fashion Model Bereich hinaus. Wie gesagt, ist das aber keine klare Linie sondern ein fließender Übergang. Bei Interesse an Mode, solltest du dich also auf jeden Fall auch in einer Modelagentur bewerben.

Unterscheiden sich die Jobanfragen zwischen Modelagentur und Fitness Modelagenturen?

Sportliche Models in der Werbung

Auch als „normales Model“ wirst du oft mit Sport oder Fitnesseinheiten in Berühung kommen. Wenn die Szene dann 20, 30 Mal wiederholt wird, ist es echt Arbeit! Wie du hier beispielsweise im neuen Werbefilm von FOREO LUNA (Beauty) siehst mit Karen und Korlan:

Unterschiede zwischen Model – und Fitness Modelagentur

Vom Aussehen und Look würde man natürlich zunächst erst einmal annehmen, dass es sich rentieren würde in eine reine Fitness Modelagentur zu gehen. Doch, denke daran, die große Modelagenturen vertreten alle Jobs, von High Fashion und Haute Couture bis hin zu Werbung und natürlich auch allen Segmenten von Ernährung bis hin zu Immobilien und Sport. Dein vorrangiges Ziel sollte es immer sein, in eine Modelagentur zu kommen, bevor du in meine spezialisierte Agentur gehst.

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Vielfältige Jobs vom Fotoshooting bis Fitnessmesse

Vom Fotoshooting für Online Shops oder für Instagram bis hin zur Teilnahme an Messen als Fitness Sport Model, dir stehen viele Wege offen.

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Gesunde Ernährung: Richtiger Lebensstil & Bewegung

Gesunde Ernährung – Wir alle wissen, für ein gesundes Leben spielt unsere Ernährung eine entscheidende Rolle. Wer sich nicht gesund ernährt, ist vielerlei Gefahren ausgesetzt. Manchen Menschen kann man ihre ungesunde Ernährung, in Form von Übergewicht oder einer schlechten Haut, ansehen.

Richtige Ernährung – was heißt das?

Was bedeutet „gesunde Ernährung“? Eine Frage, die sich viele New Faces stellen. So kannst du dich als Model auf Jobs gesund ernähren.

Schlechte Ernährung – Auch diejenigen, die sich über eine schlanke Figur und eine schöne Haut freuen können, schädigen ihren Körper mit einer ungesunden Ernährung, ohne dass sie es direkt sehen. Das ist eigentlich noch viel gefährlicher, da diese Menschen keinen Grund dafür sehen, ihre Ernährung umzustellen. Aber auch ohne offensichtliche Merkmale: Wer sich gesund ernährt ist weniger häufig krank und hat grundsätzlich eine höhere Lebenserwartung. Ein maßgeblicher Grund, für den du versuchen solltest, deine Ernährung zu optimieren. Vor einer Ernährungsumstellung sollte jedoch erst einmal die Frage geklärt werden. Was ist überhaupt eine „gesunde Ernährung“? Und gibt es da einen goldenen Weg oder verschiedene Möglichkeiten?

Richtigen Inhaltsstoffe und Stoffwechsel

Eine gesunde Ernährung ist eine auf den Körper abgestimmte Ernährungsweise. Diese soll dem Körper alle wichtigen Inhaltsstoffe geben, die ein gesunder Körper braucht. Diese Ernährung kann bei jedem Menschen individuell gestaltet werden. Jeder Mensch hat einen anderen Körper und mit der Zeit lernst du, was deinem eigenen Körper besonders gut tut. Trotzdem gibt es ein paar Grundsätze, die dir helfen können deine Ernährung positiv zu verändern und deinen Körper bewusst besser kennen zu lernen. Natürlich solltest du dir auf Dauer nicht strickt alle zucker- oder fetthaltigen Leckereien verbieten. Das Erfolgsrezept heißt: In Maßen genießen! Wenn du also täglich das „gesunde essen“ in deinen Alltag integrierst, kannst du am Wochenende auch gerne einmal sündigen. Das regt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern schützt dich auch vor unvorhersehbaren Heißhunger-Attacken und macht dich zu guter Letzt einfach glücklich. Denn wer möchte im Kino schon auf die Nachos, im Sommer auf den Eisbecher oder beim Italiener auf die Pasta oder Pizza verzichten? Leckeres Essen ist ein Genuss. Und dieser Genuss trägt auch zu unserer Lebensqualität bei. Eines solltest du dir aber von vorne herein klar machen: Gesundes und kalorienarmes Essen muss nicht weniger genussvoll sein, als „ungesundes“ und kalorienreiches Essen. Lerne gesunde Lebensmittel kreativ zusammen zu würfeln und genieße! Folgend ein paar grundsätzliche Tipps für eine gesunde Ernährung auf Dauer.

Esse natürlich – Wichtig ist die Frische der Lebensmittel!

Das Zauberwort bei einer natürlichen, gesunden Ernährung heißt: Frische! Damit gemeint sind frisches Obst, frisches Gemüse, frisches Fleisch, frischer Fisch und frische Eier. Dabei solltest du beachten, dass du über den Tag verteilt mehr Gemüse als Obst isst, da Obst Fruchtzucker enthält. Empfehlenswert sind hier tatsächlich die Bio-Produkte aus dem Supermarkt. Sie sind etwas teurer, bieten aber in der Regel den besten Geschmack bei Gemüse und Obst. Beim Fleisch solltest du ebenfalls differenzieren. Versuche möglichst mageres Fleisch, wie Hähnchen, Pute oder Rind zu verspeisen. Wenn möglich aus der Fleischtheke im Supermarkt oder direkt vom Metzger. Eier kannst du ruhig in größeren Mengen, als früher angenommen, konsumieren. Der Verzehr von beispielsweise 3 Eiern am Tag lässt keineswegs deinen Cholesterinspiegel steigen. Proteine und Vitamine sind sehr wichtig für deinen Körper, diese nimmst du durch Eiweiß, Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse auf. Wichtig: Achte beim Einkaufen darauf, möglichst keine schon verarbeiteten Dinge in den Einkaufswagen zu legen (keine Fertigprodukte). Selber zubereiten und kochen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Tipps: Gesunde Ernährung und Abnehmen

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Kohlenhydratarme Ernährung? Esse (die oft verhassten) Kohlenhydrate!

In allen möglichen Frauenzeitschriften heißt es immer wieder: Verzichte auf Kohlenhydrate, esse kein Mehl und bloß kein Weizen! Das ist falsch. Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung (auch zum Abnehmen und besonders beim Sport) solltest du keinesfalls ganz auf Kohlenhydrate verzichten. Kohlenhydrate geben dir die wichtige Energie für den Tag. Auch hier ist die Zauberformel: Genieße in Maßen! Zu einer Mahlzeit (morgens/ mittags!) kannst du eine kleine Portion Kohlenhydrate als Beilage, in Form von Nudeln, Kartoffeln, Reiß oder Brot, zu dir nehmen. Empfohlen sind um die 1 Scheibe/ 60 Gramm (Reiß oder Nudeln im Rohzustand), ca. 2 – 3 Hände voll. Wichtig: Abends solltest du tatsächlich auf diese Kohlenhydrate verzichten und dafür mehr Eiweiß zu dir nehmen.

Ein weiterer Tipp: Vollkornmehl hält dich länger satt und enthält mehr Ballaststoffe, die deinen Stoffwechsel und deine Verdauung anregen. Mindestens beim Brot solltest du also möglichst Vollkornprodukte oder Produkte mit einem erhöhten Vollkornanteil verzehren. (Vollkorn-Toast gilt in dem Sinne nicht als Vollkornprodukt und hält dich nicht lange satt.) Auch Vollkorn- oder Natur-Reiß oder Vollkornnudeln kannst du in jedem Supermarkt kaufen. Wenn es dir um die Kalorienzufuhr geht, kannst du aber auch ohne schlechtes Gewissen helle Nudeln, hellen Reis oder Kartoffeln verzehren. Zur Unterstützung deines Stoffwechsels kannst du einmal in der Woche einen Kohlenhydrate-freien Tag einlegen und dafür mehr Eiweiß zu dir nehmen.

Benutze gesunde Fette für das Idealgewicht

Fett – ein Produkt, welches sich chronische Diätler zum Feind erklären. Aber das ist total falsch! Es kommt nur auf die Art des Fettes an. Es gibt gesättigte und ungesättigte Fette. Achte darauf, möglichst ungesättigte Fettsäuren zu dir zunehmen. Außerdem solltest du wenn möglich tierische Fette, durch pflanzliche Fette ersetzen. Fette sind nicht nur wichtig für den richtigen Geschmack, sie versorgen uns vor allem mit wichtigen Nährstoffen. Sie sind wichtig, um sogenannte fettlösliche Vitamine (A, D, E, K) aufzunehmen. Auch denken können wir nur, wenn wir ausreichend wichtige Nährstoffe aufnehmen. Besonders gut: Oliven- oder Sonnenblumenöl, allerdings nur kalt z.B. zu Salaten. Zum Kochen solltest du z.B. Rapsöl oder Kokosöl verwenden, diese können ohne Bedenken erhitzt werden.

Zuhause kochen oder im Restaurant essen?

Was bedeutet kochen zu Hause? Ganz einfach: Die volle Kontrolle! Sei es die Qualität oder auch schlicht der Geschmack. Du weißt genau was in deinen Gerichten enthalten ist und kannst vorher auch einfach die Qualität und den Geschmack der Lebensmittel kontrollieren. Kein versteckter Zucker (der bei der Beschreibung der Inhaltsstoffe auf der Rückseite der Produkte oft anders genannt wird, beispielsweise Dextrose, Glucose oder Fruktose) und keine chemischen Zusatzstoffe.

Aber keine Angst: Du musst keine Einladungen ins Restaurant absagen! Denn auch im Restaurant kannst du gesund essen. Salate und Gemüse sind immer die richtige Wahl. Wenn du die Qualität des Restaurants überprüft hast, zum Beispiel im Internet durch Erfahrungsberichte und Bewertungen, kannst du auch ohne schlechtes Gewissen Fleisch oder Fisch bestellen. Eine Empfehlung: Suche dir ein kleines Restaurant mit saisonaler Küche aus. Und wenn du 10 Minuten länger auf dein Essen warten musst, umso besser, denn dann kannst du dir sicher sein: Das Essen wurde frisch zubereitet.

Abnehmen leicht gemacht: Wasser Marsch!

Wasser ist die wahre Geheimformel für einen gesunden und schlanken Körper! Wasser verhindert, dass du Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme bekommst und hilft auch gegen übermäßigen Hunger. Oft verwechseln wir das Bedürfnis nach Wasser, also unseren Durst, mit Hunger und versuchen diesen durch unnötige Zwischenmahlzeiten zu löschen. Generell sollst du mindestens 2 Liter Wasser pro Tag trinken. Wenn du Sport betreibst selbstverständlich mehr.

Limo, Cola & Co. – die absoluten No-Go’s

Zuckerhaltige Softdrinks sind der Feind einer gesunden Ernährung und optimalen Figur. Limonade, Cola & Co. sind der beste Freund deines Bauchfettes. Du solltest dir diese schlechte Angewohnheit am besten für immer abgewöhnen! (Ja, auch wenn es hart klingt.) Denn mit diesen kalorienreichen Getränken nimmst du unnötig viele Kalorien auf, außerdem sind die Inhaltstoffe nicht natürlich und ungesund. Spar dir diese Kalorien lieber für eine leckere Hauptmahlzeit auf.

Auch Light-Getränke sind keine Alternative, denn die Süßungsmittel schaden deinem Körper mehr, als es den Anschein macht. Light-Getränke stehen für wenig bis gar keine Kohlenhydrate. So weit so gut. Aber was viele nicht wissen, die Süßungsmittel erhöhen deinen Insulinspiegel. Dies sorgt dafür, dass du Hunger oder Appetit bekommst und deine folgende Nahrung sofort in Fett umgewandelt wird. Also verabschiede dich lieber von dieser ungesunden Getränke-Variante. Wenn du nicht vollends auf die süßen Kalorienbomben verzichten möchtest, dann wirklich nur in Maßen, als Ausnahme am Wochenende. Alkohol solltest du dir ebenfalls nur als Ausnahme am Wochenende gönnen, d.h. kein Feierabend-Bierchen und kein Gläschen Wein zum Abendessen. (Jedenfalls nicht regelmäßig.)

Auch mit Fruchtsäften solltest du vorsichtig umgehen, da diese eine Menge Fruchtzucker enthalten. Dennoch sind diese Säfte gesund, natürlich und Vitaminreich, also kein No-Go, aber höchstens ein Glas am Tag genießen. (Anstelle von Obst, nicht zusätzlich.)

Kalorien zählen? Lerne den Genuss kennen und lieben!

Versuche dein Essen in Ruhe zu genießen! Das bedeutet: Nimm dir Zeit für deine Mahlzeit und esse langsam. Umso mehr du einen Bissen kaust, umso schneller kannst du die aufgenommene Nahrung verdauen. Und du wirst den Unterscheid im Geschmack schnell bemerken: Wenn du dir dein Essen „auf der Zunge zergehen lässt“, dann kann sich der Geschmack voll entfalten und du nimmst ihn erst richtig wahr. Eine zusätzliche Möglichkeit zum absoluten Feinschmecker zu mutieren. Zudem solltest du dich bei deiner Mahlzeit nicht von TV, Smartphone oder Tablet ablenken lassen. Konzentriere dich auf dein Essen, schau es dir an, während du es genießt. So merkt sich dein Gehirn die Nahrungsaufnahme und du verspürst den Tag über weniger Hunger, dein Magen wird erst spät wieder anfangen zu knurren und somit isst du allgemein weniger.

Ein Tipp: Essen ist eine Kultur und diese genießt der Mensch am schönsten in Gesellschaft von Freunden. Triff dich mit deinen Freunden zum Dinner zu Hause, kocht zusammen, deckt gemeinsam den Tisch (schafft eine gemütliche Stimmung) und zelebriert das Essen zusammen. Gemeinsames Essen bedeutet geteilter Genuss und das macht glücklich.

Bewegung & Sport: Wichtig für den Wohlfühlfaktor

Alltägliche Bewegung und regelmäßiger Sport sind wichtig, um den Körper und den Geist fit zu halten. Gerade im Berufs-Alltag, kann eine angemessene Bewegung für einen guten Ausgleich sorgen. Keine Zeit ist keine Ausrede! Nutze doch einfach dein Fahrrad, anstatt mit dem Auto zu fahren oder steige zwei Haltestellen vor deinem Zielort aus der Bahn aus und gehe den Rest zu Fuß. Vermeide Aufzüge, nimm lieber die Treppe, oder trage deine Einkäufe mit angewinkelten Armen & gradem Rücken nach Hause. All das unterstützt deine Muskeln und deine Fitness und lässt sich ganz einfach in den Alltag integrieren.

Darüber hinaus solltest du wenn möglich, zwei bis drei Mal die Woche Sport machen und „außer Atem kommen“. Eine halbe Stunde Joggen im Park, zuhause Yoga machen nach Anleitung (z.B. durch ein YouTube-Video oder per DVD), oder im Fitnessstudio eine Stunde Kraft und Ausdauer-Training, können deinen Körper straffen und deine Gesundheit auf Dauer verbessern. So siehst du in absehbarer Zeit strahlender aus und tust deinem Körper etwas Gutes. Spätestens im Alter, wird er dir dafür danken.

Eine gesunde Lebensweise auf Dauer

Sei es die Ernährung oder deine Fitness: Setzte dir realistische Ziele und handele in kleinen Schritten, so verspürst du nach kurzer Zeit schon einen Erfolg! Dies ist für deine Motivation sehr wichtig. Wenn du dir zu schnell zu hohe Ziele steckst, dann entsteht auch schnell Frust. Dein Körper kann sich nicht von heute auf morgen ändern und das ist auch gar nicht das Ziel. Dein Ziel heißt: Ein gesunder Lebensstil AUF DAUER! Fang klein an und steigere dich stetig. Dein Körper ist dein Haus. Du kannst aus diesem nicht raus oder ihn umtauschen. Deswegen behandele ihn liebevoll und kümmere dich um ihn, das beflügelt auch deinen Geist.

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